WWF legt 5-Punkte-Paket gegen fossile Preisfalle vor

Fossile Energiekosten senken, Subventionen umleiten, Natur schützen – WWF und Klimaforscher Huppmann fordern Reformen gegen hohe Energiepreise und steigende Klimarisiken

Die Preisexplosionen bei Öl und Gas zeigen, wie verwundbar Österreich durch seine Abhängigkeit von Importen ist. Haushalte und Unternehmen könnten in diesem Jahr mehrere Milliarden Euro zusätzlich für fossile Energie ausgeben müssen, nachdem die Importkosten 2025 bereits bei rund acht Milliarden Euro lagen. Der WWF fordert daher einen Kurswechsel von der Bundesregierung und legt gemeinsam mit dem Klimaforscher Daniel Huppmann ein Fünf-Punkte-Paket für Krisensicherheit, Klimaschutz und leistbare Energie vor. „DER WEG AUS DER FOSSILEN PREISFALLE MUSS ÜBER REFORMEN FÜHREN, DIE AN DEN WURZELN DER PROBLEME ANSETZEN. WER DIE ENERGIEVERSCHWENDUNG REDUZIERT, FOSSILE MILLIARDEN UMSCHICHTET UND NATÜRLICHE SCHUTZMASSNAHMEN PRIORISIERT, MACHT ÖSTERREICH UNABHÄNGIGER UND KRISENFESTER. DAS REDUZIERT KOSTEN, EMISSIONEN UND GEOPOLITISCHE RISIKEN“, sagt WWF-Klimasprecherin Viktoria Auer.

WWF Österreich
Lara Hocek
Telefon: +43 676 83488 287
E-Mail: lara.hocek@wwf.at

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