
Lernen von Südtirol: Neue Ansätze für Ortsentwicklung und Handel
Eine österreichische Delegation informierte sich in Bozen über Orts- und Handelsentwicklung. Im Zentrum: digitale Tools, lokale Initiativen für Ortskerne und Quartiersentwicklung.
„Der Blick über regionale Grenzen hinweg liefert wertvolle Inspiration und zeigt, welche Konzepte in anderen Städten erfolgreich funktionieren“, sagte Michael Gsaller, Präsident des Dachverbandes Stadtmarketing Austria.
HANDELSSTANDORTE BESSER VERSTEHEN
Ein Programmpunkt war der Besuch des NOI Techpark in Bozen, wo der Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds) sein Kompetenzzentrum für Ortsentwicklung betreibt. Vorgestellt wurde dort unter anderem die Geoanalyse, ein digitales Instrument zur Analyse von Frequenzen und Passantenströmen in Ortszentren. „Damit können Handelsstandorte besser verstanden und Ortszentren gezielt weiterentwickelt werden“, erklärte hds-Präsident Philipp Moser.
Weitere Einblicke erhielten die Teilnehmer in lokale Initiativen der Gemeinde Schlanders sowie in das neue Stadtquartier WaltherPark in Bozen. Organisiert wurde der Praxistag von der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Tirol, dem Dachverband Stadtmarketing Austria und dem hds.
„Wenn wir Erfahrungen und Ideen teilen, profitieren alle Beteiligten; insbesondere, wenn es darum geht, unsere Orts- und Stadtzentren lebendig zu halten und den stationären Handel zu stärken“, schließt Roman Eberharter, Obmann der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Tirol.
Dachverband Stadtmarketing Austria
Mag. Michael Gsaller
Telefon: +436605071255
E-Mail: info@stadtmarketing.eu
Website: https://www.stadtmarketing.eu
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