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Das System macht krank: Die Gesundheit von Menschen mit Behinderungen könnte viel besser sein

Licht für die Welt begrüßt den WHO Bericht über Gerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung für Menschen mit Behinderungen Mehr als 15 Prozent der Weltbevölkerung leben mit einer Behinderung. Diese mehr als eine Milliarde Menschen sind kränker, als sie sein müssten: Systematische Diskriminierungen verhindern, dass Menschen mit Behinderungen ihre bestmögliche Gesundheit erleben. „Alle Menschen haben das Recht auf Gesundheit. Aber wir sehen, dass mehrfache Diskriminierungen Menschen mit Behinderungen krank

Tag der Menschen mit Behinderungen: „Der Computer gibt mir meine Superkraft“

Diakonie und VERBUND nehmen Recht auf Kommunikation und Zugang zu Assistierenden Technologien in den Fokus Der VERBUND-Empowerment Fund der Diakonie unterstützt seit 2009 die individuelle Beratung von rund 6.000 Menschen mit Behinderungen zu Möglichkeiten Unterstützter Kommunikation und Assistierender Technologien. In Österreich leben etwa 63.000 Personen, die in ihrer Lautsprache eingeschränkt sind. Um zu kommunizieren, brauchen sie Hilfsmittel, die passgenau auf sie zugeschnitten sind. Anlässlich des

BIO AUSTRIA: Tiefkühl-Pommes Frites aus regionalen Bio-Kartoffeln für die Gastronomie

11er veredelt Kartoffeln in BIO AUSTRIA Qualität zu feinen Bio-Spezialitäten, BIOGAST sorgt für den Vertrieb – serviert in der Bio-Gastronomie, etwa in der Luftburg – Kolarik im Prater Bio, regional und knusprig – so lassen sich die Bio Pommes Frites beschreiben, die ab sofort im Bio-Restaurant "Luftburg - Kolarik im Prater" den zahlreichen Gästen serviert werden. Das Besondere dabei: die hochwertigen Tiefkühl-Pommes Frites kommen aus österreichischer Bio-Landwirtschaft und werden auch in Österreich

SPÖ-Muchitsch: „Die Bundesregierung tut nichts, um Armut in Österreich wirksam zu bekämpfen!“

Die Preise müssen runter und das Sozialsystem muss aktiv vor Armut schützen SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch schließt sich der Sorge über die um sich greifende Armut, die die Direktorin der Diakonie Österreich, Maria Katharina Moser, heute in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“ vorgebracht hat, an. „Durch die massive Teuerung steigt die Armut in Österreich extrem, insbesondere die Kinderarmut bereitet uns große Sorgen. Die aktuelle Teuerungskrise zeigt umso deutlicher die Probleme im Sozialsystem auf, die

Diakonie Österreich-Direktorin Maria Katharina Moser im Ö1-„Journal zu Gast“ am 26.11.

Wien (OTS) - Diakonie Österreich-Direktorin Maria Katharina Moser ist am Samstag, den 26. November bei Barbara Gansfuß „Im Journal zu Gast“ im „Mittagsjournal“ ab 12.00 Uhr auf Österreich 1. ORF Radio Öffentlichkeitsarbeit Isabella Henke (01) 501 01/18050 isabella.henke@orf.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Betriebsbesuch bei „Daniel Moser“

LR Danninger: „Export stellt einen Eckpfeiler der heimischen Wirtschaft dar, was ein Zeichen für die herausragende Qualität der niederösterreichischen Produkte ist“ St. Pölten (OTS/NLK) - Genießer in ganz Europa schätzen die Qualität der innovativen Kaffeemanufaktur Daniel Moser. Das Unternehmen hat seinen Ursprung im ersten Wiener Kaffeehaus, dem „Daniel Moser“, das 1685 in der Rotenturm Straße 14 erstmals in Wien Kaffee ausgeschenkt hat. Anfang der 1980er Jahre wurde dieses vom Firmengründer Roman Schärf

SOS-Kinderdorf zum Ministerratsbeschluss zur Flüchtlingssituation: Marketing und PR statt Lösungen

Der Ministerratsbeschluss zur Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen bringt nicht eine einzige neue Lösung, sondern ist ein Ablenkungsmanöver der Regierung. Die Regierung hat heute im Ministerrat einen Beschluss zur aktuellen Flüchtlingssituation in Österreich gefasst. In dem Papier werden Probleme und Zielsetzungen aufgezeigt, die bereits seit Monaten diskutiert werden. Lösungen finden sich hingegen keine. „Nach diesem Beschluss wird sich für die über 1.000 unbegleiteten minderjährigen

Licht für die Welt ist Charity Partner der Messe Buch Wien

Gespräch mit Hannelore Veit und Kristina Sprenger 90 Millionen Kinder und Jugendliche müssen weltweit mit Seheinschränkungen leben, 2 Millionen davon sind blind. Den allermeisten könnte mit medizinischer Versorgung geholfen werden. In vielen Ländern südlich der Sahara ist die augenmedizinische Versorgung für Kinder aber unzureichend. Es gibt zu wenige Augenärzt*innen, Optiker*innen und Kliniken. Licht für die Welt will das ändern: „Ziel des Programmes „1,2,3…I can see“ ist, dass kein Kind in Burkina Faso,

Diakonie: Start der Kampagne „Hoffnung ist wie ein Lächeln“

Ein Dank an die Pflegekräfte für ihren unermüdlichen Einsatz Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser nimmt den Start neuen Diakonie-Plakat-Kampagne im Advent zum Anlass, einmal mehr auf den unermüdlichen Einsatz von Pflegekräften hinzuwiesen und sich bei ihnen mit der Überreichung eines Original-Diakonie-Adventkranz symbolisch zu bedanken: "Die Diakonie und der Adventkranz haben eines gemeinsam: Sie sind Beziehungsangebote. Angebote für Beziehungen, in denen Hoffnung wachsen kann. Unsere

Licht für die Welt fordert nach Budgetbeschluss: EZA und Humanitäre Hilfe inklusiv gestalten

Steigerungen im Budget sind kleiner Schritt in die richtige Richtung Licht für die Welt begrüßt die Budgetsteigerungen für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe für das Jahr 2023. „Die Steigerungen sind ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber werden die Mittel auch inklusiv vergeben oder dürfen Projekte Menschen mit Behinderungen ausschließen?“, fragt Julia Moser, Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich. „Solange es keine verbindliche Vorgabe gibt, werden Menschen mit