
Drohen leere Regale bei „Dreh und Trink“? Hersteller schlägt Alarm!
Die Klosterquell Hofer GmbH schlägt Alarm: Die angespannte geopolitische Lage rund um die Straße von Hormus hat direkte Auswirkungen auf die Produktion von „Dreh und Trink“.
Durch die Schließung einer der wichtigsten globalen Handelsrouten, ist die Versorgung mit einem zentralen Verpackungsrohstoff für die Produktion von „Dreh und Trink“ massiv beeinträchtigt.
„Die Versorgungssicherheit mit LDPE ist aktuell nicht mehr gegeben. Die Lage ist ernst. Wenn sich die Situation nicht rasch entspannt, könnten im Sommer tatsächlich Produkte im Regal fehlen“, sagt Mag. Kurt Hofer, Geschäftsführer der Klosterquell Hofer GmbH.
ROHSTOFFPREISE EXPLODIEREN – MASSIVE BELASTUNG FÜR HERSTELLER
Das Unternehmen beobachtet derzeit eine dramatische Entwicklung an den Rohstoffmärkten: Die Preise für Polyethylen, das für die Produktion der charakteristischen Beutel benötigt wird, haben sich innerhalb kürzester Zeit verdoppelt.
„Aufgrund des sprunghaften Anstiegs der Rohstoffpreise erleben wir aktuell eine unvorhersehbare Mehrbelastung, die uns stärker trifft als die Corona-Pandemie“, so Kurt Hofer.
SOMMER WIRD ZUR BEWÄHRUNGSPROBE
Kurzfristig kann die Produktion noch stabil gehalten werden. Doch die kommenden Monate gelten als kritisch.
„Aktuell können wir liefern. Aber wenn die Rohstoffversorgung weiterhin unterbrochen bleibt, müssen wir uns auf Einschränkungen einstellen. Das ist ein realistisches Szenario“, erklärt Hofer.
APPELL AN DIE POLITIK UND INTERNATIONALE PARTNER
Klosterquell Hofer GmbH
Jonas Smietana
Telefon: +4366475563553
E-Mail: Jonas.smietana@klosterquell.com
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender