VÖPE-Mitgliederversammlung 2026: Leistbares Bauen und Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem GBV im Fokus

Auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung gestern, Donnerstag, in Wien hat die VÖPE – Vereinigung österreichischer Projektentwickler das Präsidium mit einer kompetenten Stimme verstärkt. SABINE MÜLLER, VORSTÄNDIN VON WIEN3420, die aktuell mit ihrem Team die Seestadt Aspern und damit Europas größtes Stadtentwicklungsgebiet entwickelt, ergänzt ab sofort das VÖPE-Präsidium.

Das VÖPE-Präsidium besteht daher nunmehr aus:

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PRÄSIDENT ANDREAS KÖTTL, nxt value one

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VIZEPRÄSIDENT PETER ULM, Allora Immobilien GmbH

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FINANZVERANTWORTLICHER GERALD BECK, Bundesimmobiliengesellschaft& ARE Austrian Real Estate

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ERWIN GRÖSS, STRABAG Real Estate GmbH

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NADJA HOLZER, STC Development GmbH

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SABINE MÜLLER, wien3420

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CHRISTOPHER PONGRATZ, Pongratz Bau Gesellschaft m.b.H

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PHILIPP RESL, P&R Verwaltungs GmbH

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HANS PETER WEISS, SORAVIA Konzern

DIE VÖPE BAUT AUF DIE EXPERTISE IHRER MITGLIEDSUNTERNEHMEN.

Auch im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, wie wichtig eine gemeinsame, starke Stimme für die Branche ist. VÖPE-PRÄSIDENT ANDREAS KÖTTL: „Die VÖPE vereint die stärksten der Branche und besteht mittlerweile aus knapp 90 Mitgliedsunternehmen. Insbesondere in der Steiermark und in Tirol sind wir ebenfalls bereits sehr stark aufgestellt. Diese dynamischen Landesgruppen geben mit großem Engagement und vielfältigen Veranstaltungen unserer Branche auch regional mehr Sichtbarkeit.“

Viel Themenarbeit und das kontinuierliche Suchen nach Lösungen für die drängenden Themen der Baubranche passiert in den fünf multidisziplinär zusammengesetzten VÖPE-Ausschüssen Bauen, Corporate Strategy, Nachhaltigkeit, Recht und Finanzierung sowie Wohnen. Die erarbeiteten Lösungsvorschläge werden nicht nur an die VÖPE-Mitgliedsunternehmen, sondern auch an die politischen Entscheidungsträger herangetragen. Dazu zählen v.a. Maßnahmen hinsichtlich Verfahrensbeschleunigung und Verfahrensvereinfachung. Ein Beispiel ist die jüngste Ankündigung der Bundesregierung die UVP-Verfahren zu vereinfachen. Dafür hat sich die VÖPE viele Jahre eingesetzt. Köttl: „Wir brauchen planbare, schlanke, transparente und rechtssicheren Verfahren. Die geplante Abschaffung von Doppelprüfungen bei der UVP macht Projekte für uns Entwickler leichter umsetzbar. Einfacheres Bauen senkt dann wiederum die Preise und schafft Wohnraum.“

ZUSAMMENARBEIT MIT DEM GBV UND LEISTBARES BAUEN IM FOKUS

In den kommenden Monaten liegt der Fokus der VÖPE auf dem Thema leistbares Bauen. Zudem wird die Zusammenarbeit mit dem GBV, dem Dachverband der gemeinnützigen Wohnbauträger, deutlich intensiviert. Bereits seit zwei Jahren sind die VÖPE und der GBV als Partner in der „Allianz Wohnraum Österreich“ vereint. „Ab sofort noch enger zusammenzuarbeiten gibt unseren beiden Organisationen gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit noch mehr Gewicht und stärkt uns in unserem gemeinsamen Bemühen, in Österreich leistbares Wohnen zu ermöglichen“, so Köttl abschließend.

_Die VÖPE ist die gemeinsame Stimme der österreichischen Projektentwickler. Gegründet 2020 ist sie Interessensvertretung, _Sprachrohr der Branche und mit ihren Experten eine unabhängige Kompetenzstelle für die Mitgestaltung neuer Gesetze, Normen und Verordnungen – ob im Baurecht, Steuerrecht oder Mietrecht. www.voepe.at

ALBA Communications
Petra Roth
Telefon: 06646129223
E-Mail: p.roth@albacommunications.at

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