
FPÖ Wieden: Betonpoller in der Favoritenstraße ist ideologiegetriebene Verkehrsschikane
Freiheitliche starten Aktion „Poller muss weg“ am 24. März ab 17.00 Uhr
Der in der Favoritenstraße errichtete Betonpoller sorgt weiter für Ärger bei Pendlern, Anrainern und Verkehrsteilnehmern. Die blockierte Verkehrsfläche führt regelmäßig zu Staus und Rückstaus bis zum Wiedner Gürtel und erschwert sowohl das tägliche Pendeln als auch das Einbiegen ins Grätzl.
Bezirksparteiobmann LAbg. Clemens Gudenus spricht von verkehrsideologischem Wahnsinn: „Diese Maßnahme zeigt einmal mehr, wie realitätsfern linke Verkehrspolitik in Wien inzwischen geworden ist. Statt den Verkehrsfluss zu verbessern, werden Autofahrer und Anrainer mutwillig schikaniert.“
Auch FPÖ-Wieden-Verkehrssprecher Sascha Subarsky übt scharfe Kritik: „Gerade in Wien arbeitende Pendler sowie direkt betroffene Anrainer werden hier ohne jeden erkennbaren Nutzen behindert und sinnlos belastet.“
Die FPÖ Wieden fordert daher die rasche Entfernung des Pollers. Klubobfrau Marie Hauser erinnert daran, dass die FPÖ Wieden bereits mehrfach Anträge eingebracht hat, um die Entfernung des Pollers zu erreichen. Bislang jedoch ohne Erfolg, da SPÖ, NEOS, Grüne und KPÖ/LINKS dieses, bereits seit zwei Jahren bestehende angebliche Provisorium konsequent ablehnten. Um den Druck zu erhöhen, kündigt die FPÖ Wieden nun die Aktion „Poller muss weg“ an: Am 24. März von 17 bis 18 Uhr wird vor Ort auf die Problematik aufmerksam gemacht. Hauser abschließend: „Diese Beton-Schikane muss endlich weg. Die Menschen brauchen praktikable Lösungen statt ideologischer Behinderungen.“
Freiheitliche Partei Wien
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