
FPÖ-LAK-Kammerhofer: „Wir misten verstaubte Strukturen der Landarbeiterkammer aus“
Historische Kandidatur seit 30 Jahren – Zehn Kandidaten der FPÖ-LAK am 31. Mai 2025 zur Kammerwahl
„Wir kämpfen für bessere Löhne für Landarbeiter, die sich eine echte Vertretung verdient haben, die weiß, was die Menschen in diesem Sektor leisten. Nachdem die Schwarzen und Roten den letzten demokratischen Wahlgang einfach gestrichen haben, ist es jetzt Zeit für eine demokratiepolitische Abrechnung mit dem Kammersystem“, stellt FPÖ-LAK-Spitzenkandidat Herbert Kammerhofer (54) aus Purgstall (Scheibbs) klar.
Beim ersten Antreten einer freiheitlichen Liste seit knapp 30 Jahren (Anm.: 2.3. 1997) führt Herbert Kammerhofer die Liste FPÖ-LAK vor Stefan Bauer und Franz Schaup an.
Gemeinsam bekennt sich die Liste FPÖ-LAK klar gegen Billigimporte aus der Ukraine und den Mercosur-Staaten und gegen sinnlose EU-Bürokratie zum Erhalt unserer Landarbeiter-Arbeitsplätze. „Durch Billigimporte aus der Ukraine und den Mercosur-Staaten geraten unsere Landwirte unter Druck und das hat einen Schneeballeffekt und trifft in der Folge den nachgelagerten Bereich, sprich die Landarbeiter. Durch die EU-Entwaldungsverordnung werden durch überbordende Bürokratie am Ende Jobs in der Forstwirtschaft gefährdet“, so der bei den Bundesforsten beschäftigte Kammerhofer.
„Landarbeiter tragen wesentlich zur Versorgungssicherheit in NÖ bei, haben sich gesellschaftliche Anerkennung und eine praxisnahe vorausschauende und keine intransparent-verstaubte Vertretung verdient. Wir werden der rot-weiß-rote Schutzschild für die Arbeiter sein“, schließt Kammerhofer.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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