
Jugend Eine Welt: Österreichs Sparmaßnahmen bei Entwicklungshilfeleistungen schlagen zurück wie ein Bumerang
Heiserer: „Entwicklungshilfe ist kein optionaler Budgetposten. Kürzungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem globale Krisen weiter eskalieren.“
Mit Besorgnis reagierte REINHARD HEISERER, GESCHÄFTSFÜHRER DER ÖSTERREICHISCHEN ENTWICKLUNGSORGANISATION JUGEND EINE WELT, auf die heute veröffentlichten Zahlen zu Österreichs öffentlichen Entwicklungshilfeleistungen im Jahr 2025. Denn Österreichs sogenannte ODA-Quote (_Official Development Assistance_, ODA) betrug im Vorjahr nur 0,33% des Bruttonationaleinkommens (BNE). 2024 waren es noch 0,35%. „Entwicklungshilfe ist kein optionaler Budgetposten. Sie ist eine notwendige Investition in Stabilität, Frieden und Perspektiven weltweit. Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit treffen die Ärmsten der Armen unmittelbar – und sie kommen genau zu einem Zeitpunkt, an dem globale Krisen weiter eskalieren“, so Heiserer, der unmissverständlich klar macht: _„Wenn wohlhabende Länder wie Österreich bei den Entwicklungshilfeleistungen jetzt sparen, gefährden sie nicht nur konkrete Projekte, sondern auch die Zukunftschancen ganzer Generationen im Globalen Süden. Die Folge: Die Sparmaßnahmen werden auf Österreich zurückschlagen wie ein Bumerang.“_
TIGRAY: KEIN TREIBSTOFF, KEIN SAUBERES TRINKWASSER
Jugend Eine Welt | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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