ÖVP – Mayer: Führungswechsel bei Wiener Wohnen muss endlich für Reformen sorgen

Senkung der Betriebskosten, Gemeindebausanierungen und Transparenz mehr als überfällig

„Mit der kommenden Neubestellung der Führung bei Wiener Wohnen muss die Chance genutzt werden, die offensichtlichen Probleme bei Wiener Wohnen endlich anzugehen. Es darf jetzt kein „Weiter wie bisher“ geben. Die ebenso neue SPÖ-Stadträtin Elke Hanel-Torsch muss gemeinsam mit der zukünftigen Führung dafür sorgen, dass Wiener Wohnen endlich reformiert wird“, so der Wohnbausprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Lorenz Mayer in einer ersten Reaktion angesichts der heutigen Meldungen hinsichtlich des Wechsels von Wiener Wohnen Direktorin Karin Ramser zur Wien Holding.

„Leistbares Wohnen entscheidet sich nicht nur an der Miete, sondern auch an den Betriebskosten. Gerade im Gemeindebau sind diese für viele Menschen längst zu einer massiven Belastung geworden“, betont Mayer. Gleichzeitig werde bei der Sanierung vieler Gemeindebauten seit Jahren zu viel zu wenig getan, die Wohnqualität sinke und zahlreiche Bauten verfallen.

Besonders kritisch sieht Mayer auch die aktuelle finanzielle Finanzsituation von Wiener Wohnen. „Wiener Wohnen hat einen Schuldenstand von über 3 Milliarden Euro angehäuft. Gleichzeitig fehlt das Geld für Sanierungen. Das haben die Wienerinnen und Wiener nicht verdient!“, so Mayer abschließend.

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