Gardena-Studie zum Muttertag: Was Mütter wirklich wollen – Zeit für sich statt Tonbecher und Co.

Wien, April 2026 – DER MUTTERTAG IST FÜR DIE ÖSTERREICHER:INNEN EIN FESTTAG MIT HOHER BEDEUTUNG: ER RANGIERT ALLER VORAUSSICHT NACH ZWAR NACH WEIHNACHTEN, ABER DEUTLICH VOR HALLOWEEN UND SOGAR VOR OSTERN. DIES SPIEGELT SICH AUCH IN DEN ERGEBNISSEN EINER AKTUELLEN IMAS-UMFRAGE IN DER JUNGEN ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG IM AUFTRAG VON GARDENA WIDER. BESONDERS SPANNEND: DIE DISKREPANZ ZWISCHEN DEN WÜNSCHEN DER MÜTTER UND DEN TATSÄCHLICHEN AUFMERKSAMKEITEN IHRER LIEBSTEN. ZUDEM WURDE ERHOBEN: WELCHE ROLLE SPIELT DER GARTEN ALS INSPIRATIONSQUELLE, KOMMEN LEBENDE PFLANZEN ALS MUTTERTAGSGESCHENK BESONDERS GUT AN UND WIE STEHT ES UM GARTENGERÄTE ALS PRAKTISCHE UND ZUGLEICH WERTSCHÄTZENDE GESCHENKIDEE?

Auf das Jahr verteilt gibt es mehrere Tage, auf die Österreich besonders Wert legt. Neben den Klassikern wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zählt dazu auch der Muttertag, wie eine Online-Umfrage im Auftrag von Gardena vom Marktforschungsinstitut IMAS zeigt, bei der 1.000 Österreicher:innen im Alter von 19 bis 49 Jahren im Zeitraum von 02. Jänner bis 16. Jänner 2026 befragt wurden. „In diesem Zusammenhang hat uns auch interessiert, welche Rolle ‚grüne‘ Geschenke wie Blumensträuße oder lebende Pflanzen spielen“, so Eva Weigl, Marketingverantwortliche Gardena Österreich.

MUTTERTAG: EIN BESONDERER ANLASS UM „DANKE“ ZU SAGEN

Drei Fünftel der Befragten (59 %) halten den Muttertag, also die Wertschätzung der Mütter an einem besonderen Tag, für wichtig bis sehr wichtig. Diese Einschätzung erstreckt sich über alle sozialdemografischen Gruppen – darunter Alter, Bildung, Geschlecht, Stadt oder Land – hinweg. Unter den befragten Frauen fallen diese Werte mit 61 % sogar noch etwas höher aus als unter den Männern. Für nur 18 % der Teilnehmenden hat der Tag keine oder eine geringe Bedeutung. Dabei ist der Muttertag für beinahe zwei Drittel (65 %) vor allem ein Anlass, um „Danke“ zu sagen.
Es gibt aber auch Kritiker:innen: So sagt mehr als die Hälfte der Befragten (56 %), dass der Muttertag mittlerweile zu kommerziell geworden ist. Knapp zwei Fünftel (36 %) geben zudem an, dass der Muttertag nicht mehr so wie früher gefeiert wird und an Wert verliert. Fragt man die Mütter spontan nach Aspekten, die sie rund um den Muttertag nerven, wird auch hier an erster Stelle die Kommerzialisierung und Geschäftemacherei genannt (13 %). Danach folgt, dass sich die Wertschätzung lediglich auf einen Tag konzentriert (12 %) und auch viel Arbeit und Stress anstatt Erholung zu diesem Tag für Mütter gehört (9 %). Die Hälfte der Mütter (50 %) gibt dazu keine Angabe.

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