
Marchetti: „Krachende Niederlage für Orbáns blaue Wahlkampfhelfer in Österreich“
Spaltungspolitik à la Orbán, Trump und Kickl hat ausgedient
„FPÖ-Chef Kickls verzweifelter Versuch, sein großes Vorbild Viktor Orbán im Rahmen eines globalen Schulterschlusses der Rechtsextremen an der Macht zu halten, ist gescheitert. Dass Orbán nach seiner offen zur Schau getragenen Solidarisierung mit Trump und Putin abgewählt wurde, sollte der FPÖ zu denken geben: Denn der Wahlausgang in Ungarn ist ein klares und unmissverständliches Signal an all jene, die sich mit ebendiesen Krawallmachern verbrüdern, die Europa durch ihr skrupelloses Verhalten ins Chaos stürzen. Gerade in unsicheren Zeiten wollen die Menschen ihr Schicksal nicht in die Hände von Unruhestiftern aus dem rechtsradikalen Eck legen, sondern setzen ihr Vertrauen in eine konservative, proeuropäische Politik der Mitte. Orbáns Wahlkampfleiter in Österreich, Christian Hafenecker, hat eine krachende Wahlniederlage eingefahren. Da halfen auch die täglichen Solidaritäts-Presseaussendungen Hafeneckers nichts“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.
„Rechtsradikale Politik verfügt weder über Lösungskompetenz noch Integrität. Es ist kein Zufall, dass die FPÖ gerne unter den Tisch fallen lässt, dass der einzig rechtskräftig verurteilte Abgeordnete im österreichischen Parlament niemand geringerer als der blaue Generalsekretär Hafenecker ist, der gestern im öffentlich-rechtlichen Fernsehen seinen Stil einer Abrissbirne zur Schau gestellt hat. Die Spaltungspolitik à la Orbán, Trump und Kickl hat ausgedient – jetzt sind wahre Polit-Profis gefragt, die mit Zusammenarbeit und Vernunft Lösungen für die vor uns liegenden Herausforderungen finden“, so Marchetti abschließend.
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