FPÖ – Nepp: SPÖ-Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch auf wohnpolitischer Amok-Fahrt

Antrag auf Mietensenkung bei Wiener Wohnen im Rathaus

„Wenn sich SPÖ-Wohnbaustadträtin Hanel-Torsch Mieten von bis zu 12 Euro pro Quadratmeter im Gemeindebau ernsthaft vorstellen kann, dann ist das mehr als eine wohnpolitische Bankrottansage. Das ist der ultimative Bruch mit dem Erbe des Roten Wiens und grenzt an Ausbeutung der Wiener Bevölkerung. Zudem wird nun deutlich, dass die vielgepriesene Mietpreisbremse der Bundesregierung nur ein Schmäh war, denn in der Realität zahlen die Bewohner weiter kräftig drauf“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.

Warum kann Wiener Wohnen nicht, was jede Wohnbaugenossenschaft kann? Dort sinken die Mieten nach Abzahlung von Darlehen – im Gemeindebau steigen die Mieten hingegen. „Elke Hanel-Torsch muss die Mieten auf genossenschaftliches Niveau senken“, fordert Nepp. Hinzu kommt, dass in Anbetracht des ermesslichen Sanierungsstaus von zehn Milliarden Euro und einem jämmerlichen Zustand von drei Vierteln aller 220.000 Gemeindewohnungen viel zu wenig Geld in die Sanierung fließt.

„Wer so in sein neues Amt startet, beweist einmal mehr, dass er wohl das fehlende Puzzleteil einer ohnehin unfähigen Stadtregierung war, die unter Bürgermeister Ludwig lediglich darauf aus ist, die Wiener weiter bis zum Gehtnichtmehr zu schröpfen. Wir Freiheitliche werden Hanel-Torsch nicht aus ihrer Verantwortung entlassen und einen Antrag auf Mietensenkung bei Wiener Wohnen auf genossenschaftliches Niveau im Rathaus einbringen“, schließt Nepp.

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