
ÖVP – Figl: Aktivpension ist wichtiger Schritt für mehr Fairness und Leistung im Alter
Mehr Leistung muss sich lohnen – auch im Alter
„Mit der Aktivpension wird ein klares Signal gesetzt: Leistung muss sich in jeder Lebensphase auszahlen. Wer auch im Alter weiterarbeitet, soll dafür auch spürbar mehr im Börsel haben“, so der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei Markus Figl in einer ersten Reaktion angesichts der heutigen Ankündigung.
Kern der Maßnahme ist ein steuerlicher Freibetrag von bis zu 15.000 Euro jährlich für Personen, die zusätzlich zur Alterspension weiterarbeiten oder ihren Pensionsantritt bewusst aufschieben. Neben dem steuerlichen Freibetrag wird eine massive Reduktion der Sozialversicherungsbeiträge vorgenommen. „Das bedeutet deutlich mehr Netto vom Brutto für jene, die weiterhin arbeiten wollen. Gleichzeitig bleibt wertvolles Know-how im Arbeitsmarkt erhalten – das ist ein Gewinn für alle“, betont Figl.
Auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sei die Maßnahme ein wichtiger Schritt. Aktuell sind rund 150.000 Personen in Österreich über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus beschäftigt. Dieses Potenzial werde nun gezielt gestärkt und besser genutzt.
Besonders hebt Figl in diesem Zusammenhang das Engagement der Präsidentin des Seniorenbundes, Ingrid Korosec, hervor. „Präsidentin Ingrid Korosec hat sich über Jahre hinweg konsequent dafür eingesetzt, dass Arbeit im Alter attraktiver wird. Diese Lösung trägt klar ihre Handschrift und ist ein wichtiger Erfolg für die ältere Generation“, so Figl abschließend.
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