
Notwendigkeit: neuer Umgang mit Sprachen, Literaturen, Künsten, Wissenschaften, Forschung
Zu Ergebnissen der INST Weltkonferenz 2026
Über 45.000 WissenschafterInnen, KünstlerInnen aus rund 180 Ländern waren an der INST Weltkonferenz 2026 beteiligt (Prolog bis 13.4.2026, Beratungen 14.-17.4.2026). Die Projektdokumentationen (Videos, Artikel | Aufsätze, Wissenssynergien, Installationen, Hyper Book) werden vom INST und der Jura Soyfer Gesellschaft (Jura Soyfer Channel, Jura Soyfer Online) am 5.10.2026 im Vorfeld der Buchmessen in Frankfurt am Main und Wien vorgestellt. Notwendig ist ein neuer Umgang mit Sprachen, Literaturen, Künsten, Wissenschaft und Forschung. Ohne Sprachzugänge (funktionaler Analphabetismus, Algorithmen statt Sprache, Farben, Töne) funktionieren die Produktionen, die Verwaltungen, die gesellschaftliche Vorstellungsbildungen nicht (siehe Budgetprobleme). Es fehlt ein grundlegendes Verständnis zu Literaturen und Künsten (Produktion _sui generis_). Ohne Literaturen, Künste gibt es keinen wirklichen Zugang zu gesellschaftlichen Realitäten. Der Politik, die traditionelle Verbreitungen, Machtinstitutionen anstatt die Künste fördert, fehlt das Verständnis auch zu neuen Technologien (siehe ID Austria, eID, selbstfahrende Fahrzeuge, Quantentechnologie). In verschiedenen Ausprägungen finden sich seit dem 18. Jahrhundert autoritäre Verwaltungen, die sich über Literaturen, Künste, Wissenschaft, Forschung erheben, große Schäden anrichteten und anrichten. Die gesteuerten Wissenschaften und Forschungen haben sich nicht bewährt. Sie dienen heute zu einem Gutteil den _Tech Bros_ bzw. deren Marketing (KI: Keine Intelligenz) anstatt Farben, Zeichen, Töne, Bilder, Numerik als kulturelle Grundlagen zu analysieren und Neues zu ermöglichen. Die Politspiele von Staats- und Inseratenmedien haben sich als nicht marktfähig erwiesen und zu politischen Verwerfungen geführt. Es bedarf Informationsplattformen. Die Zuwendung der Politik zu Problemlösungen an der Stelle ideologischer Abgleiche, der Herabsetzung des Mitbewerbers, der Unterwerfung aller Bereiche unter das Profitprinzip stärken demokratische Parteien. Gemeinnützigkeit ist neu zu bewerten anstatt diese im Sinne von Firmentätigkeiten zu “regulieren”. Und vor allem bedarf es der Beendigung der Gewalt, der Kriege, der Vernichtung der Natur. Militarismus verstärkt die Probleme. Ein Sicherheitsrat aus War Lords bricht mit den UN Erkenntnissen auch eines Pact for the Future. Nicht nur eine Gewaltpolitik eines Donald Trump ist zum Scheitern verurteilt. Es geht um die Wahrnehmung neuer Möglichkeiten, anstatt die gescheiterten Konzepte aus dem 19., 20. Jahrhundert zu reaktivieren.
Wiss.Dir.Dr. Herbert Arlt
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