
ÖVP – Hungerländer ad ZARA: Förderungen neu ordnen statt Doppelgleisigkeiten weiterfinanzieren
Öffentliche Mittel müssen gezielt, effizient und ohne Mehrfachstrukturen eingesetzt werden
„Gerade in Zeiten knapper Budgets braucht es klare Prioritäten, transparente Zuständigkeiten und einen effizienten Mitteleinsatz. Mehrfachförderungen und unübersichtliche Parallelstrukturen dürfen kein Dauerzustand sein“, so Integrationssprecherin Gemeinderätin Caroline Hungerländer in einer ersten Reaktion angesichts der aktuellen Berichterstattung in Verbindung mit dem Verein ZARA.
Wie auch seitens des Integrationsministeriums betont wurde, gehe es darum, Förderungen klarer zu ordnen, Kompetenzen zu entwirren und Doppelgleisigkeiten zu vermeiden. „Öffentliche Mittel müssen dort ankommen, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Deshalb ist es richtig, die Förderlandschaft kritisch zu prüfen und neu aufzustellen“, betont Hungerländer.
Gerade im Bereich Beratung, Prävention und Sensibilisierung gebe es bereits zahlreiche Vereine und Einrichtungen. „Es muss daher auch die Frage erlaubt sein, wo es Überschneidungen und Doppelgleisigkeiten mit anderen Angeboten gibt. Im Interesse der Steuerzahler braucht es hier einen klaren und nachvollziehbaren Mitteleinsatz“, so Hungerländer abschließend.
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