
FPÖ – Krauss: Nächster Bildungs-Rohrkrepierer der Zukunftsräuber NEOS
Freiheitliche lehnen Modellregion ab
Die jüngsten Ankündigungen von Bildungsminister Wiederkehr zur Abschaffung der Vorschule und Verlängerung der Volksschule stoßen auf scharfe Kritik seitens der FPÖ Wien. Klubobmann Maximilian Krauss sieht darin „den nächsten bildungspolitischen Rohrkrepierer mit Ansage – große Schlagzeilen, aber keinerlei konkrete Umsetzung“.
Besonders irritierend ist, dass ausgerechnet Wien als Modellregion gehandelt wird, obwohl es dafür nicht einmal ansatzweise ausgearbeitete Pläne gibt. „Selbst auf konkrete parlamentarische Anfragen liefert die zuständige Bildungsstadträtin Emmerling praktisch null Antworten. Acht Fragen zur Umsetzung, null Antworten. Das ist der beste Beweis für die völlige Planlosigkeit dieses Projekts. Wir lehnen dieses Experiment, denn mehr ist es nicht, das zu Lasten der Kinder geht, entschieden ab“, so Krauss.
Emmerling spricht laufend von Reformen, kann aber weder sagen, wie viele Lehrer zusätzlich gebraucht werden, noch wie viele Klassenräume notwendig wären oder wie die Umsetzung konkret aussehen soll. Gleichzeitig bleibt völlig offen, ob und wann ein solches Pilotprojekt überhaupt umgesetzt wird.
„Während die Probleme in Wiens Schulen immer größer werden – von massiven Sprachdefiziten bis hin zu überfüllten Klassen – verliert sich die Stadtregierung in ideologischen Experimenten ohne Plan. Das ist kein Reformkonzept, das ist ein Blindflug auf dem Rücken unserer Kinder“, stellt Krauss klar.
Abschließend warnt Krauss: „Dieses Projekt ist schon vor dem Start gescheitert. Wien braucht endlich echte Lösungen statt Ankündigungspolitik. Alles andere ist ein weiterer Rohrkrepierer der rot-pinken Bildungspolitik.“
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