
FPÖ-Angerer zu Strompreis: Riesenerfolg für Kärntner Bevölkerung – Satzungen der KELAG werden geändert
Strompreis muss verpflichtend günstig sein – SPÖ und ÖVP sind unter dem Druck der Freiheitlichen eingeknickt Strompreis muss verpflichtend günstig sein – SPÖ und ÖVP sind unter dem Druck der Freiheitlichen eingeknickt
Seit Jahren fordert die FPÖ einen leistbaren Strompreis für Kärnten – zuletzt in Form eines Antrages im Kärntner Landtag im September 2025 „Kostengünstiger Strom für Kärnten: Umsetzung der Empfehlungen des Rechnungshofes durch Anpassung der KELAG-Satzung“. Dieser Antrag wurde heute einstimmig im Finanzausschuss beschlossen. Damit ist sichergestellt, dass die KELAG per Satzung dazu verpflichtet wird, den Kärntnern leistbaren Strom zur Verfügung zu stellen.
„Die Gerechtigkeit hat gesiegt“, so FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer. „Unsere Hartnäckigkeit hat sich bezahlt gemacht und führt zu günstigerem Strom für die Kunden der KELAG. Dieser Meilenstein ist nur gelungen, weil wir uns unermüdlich dafür eingesetzt und nicht locker gelassen haben! SPÖ und ÖVP mussten ihren Widerstand aufgeben“, hält Angerer fest. Auch der Rechnungshof hatte schon vor Monaten die Empfehlung ausgesprochen, die KELAG Satzung dahingehend zu adaptieren, dass die Bereitstellung von sicherem und kostengünstigem Strom verankert wird. „Wir gehen davon aus, dass es damit keine Ausrede mehr gibt, um einen möglichst günstigen Strompreis für die Kärntner Bevölkerung zu verhindern“, betont Angerer.
Freiheitlicher Landtagsklub in Kärnten
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