
FW-Langthaler: Die Wirtschaft geht an EU-Klimadogmen zugrunde – Regierung schaut tatenlos zu!
Nemak-Aus zeigt: Ideologie aus Brüssel gefährdet den Standort Österreich massiv!
Das angekündigte Aus des Automobilzulieferers Nemak ist kein Einzelfall, sondern ein weiteres alarmierendes Symptom einer völlig fehlgeleiteten Wirtschafts- und Klimapolitik in Europa. Rund 330 Arbeitsplätze sind betroffen, die Produktion im Werk Herzogenburg soll bis Ende des ersten Quartals 2027 eingestellt werden.
Was von der EU als „grüne Transformation“ verkauft wird, entpuppt sich immer mehr als knallharte Deindustrialisierung – auf dem Rücken unserer Betriebe, unserer Industrie und unserer Arbeitnehmer.
Die Freiheitliche Wirtschaft sieht sich in der Kritik von FPÖ und LH-Stellvertreter Udo Landbauer klar bestätigt: Die ideologisch getriebene Klimapolitik aus Brüssel zerstört systematisch die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Unrealistische CO₂-Vorgaben, explodierende Energiepreise und ein regulatorischer Dauerbeschuss machen Investitionen zunehmend unmöglich.
Besonders fatal ist dabei das völlige Versagen der österreichischen Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS. Statt gegenzusteuern und sich schützend vor den Standort zu stellen, agiert die Regierung als willfähriger Vollstrecker europäischer Fehlentscheidungen. Unternehmer werden mit immer neuen Auflagen, Berichtspflichten und Kosten belastet, während gleichzeitig Betriebe abwandern oder zusperren müssen.
Das Beispiel Nemak in Herzogenburg zeigt klar: Wer ständig an der Kostenschraube dreht und ideologische Ziele über wirtschaftliche Vernunft stellt, vertreibt Industrie, vernichtet Arbeitsplätze und zerstört Wertschöpfung. Österreich droht damit immer mehr zum Verliererstandort zu werden.
„Wenn ideologische Klimapolitik über wirtschaftliche Realität und ökonomische Notwendigkeiten gestellt wird, zahlen unsere Betriebe und Arbeitnehmer die Zeche. Es braucht endlich ein klares Stoppsignal an Brüssel und eine Politik, die wieder Leistung, Wettbewerb, Standortstärke und industrielle Wertschöpfung in den Mittelpunkt stellt – und zwar sofort!“ so der Generalsekretär der Freiheitlichen Wirtschaft, Reinhard Langthaler.
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