
Internationale Forschung und Vernetzung im Fokus: Life Science Meeting 2026 am IMC Krems
Das 22. Life Science Meeting 2026 fand von 21. bis 23. April an der IMC Krems University of Applied Sciences statt und stand ganz im Zeichen innovativer biomedizinischer Therapien und deren gezielter Verabreichung. Die internationale Vernetzungsveranstaltung brachte führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Industrieexpertinnen und -experten sowie Studierende zusammen, um aktuelle Forschungsergebnisse und Anwendungen in der Biomedizin zu diskutieren. Studierende, Alumni und Lehrende profitierten dabei insbesondere vom intensiven Austausch sowie von den vielfältigen Kontakten zu Industrie und internationalen Partneruniversitäten.
PHD-TAG STÄRKT WISSENSCHAFTLICHEN NACHWUCHS
An einem eigenen PhD-Tag, der in Kooperation mit der Universität für Weiterbildung Krems und der Medizinischen Universität Wien durchgeführt wurde, präsentierten Doktorandinnen und Doktoranden ihre Forschungsprojekte.
FOKUS AUF THERAPIE-DELIVERY
Ein zentrales Thema des diesjährigen Life Science Meetings war die Frage, wie moderne Therapien effizient und gezielt an ihren Wirkort gelangen. Fortschritte in Bereichen wie RNA-basierte Therapien, Geneditierung mittels CRISPR, CAR-T-Zelltechnologien und Stammzellforschung haben in den vergangenen Jahren zu bedeutenden Durchbrüchen geführt, insbesondere in der Krebsforschung. Gleichzeitig rückt die Entwicklung geeigneter Delivery-Strategien zunehmend in den Fokus der biomedizinischen Forschung.
INTERNATIONALE EXPERTISE UND HOCHKARÄTIGE KEYNOTES
Ein besonderes Highlight war die Keynote von Jan Lötvall, Professor an der Universität Göteborg, Schweden. In seinem Vortrag „Das Immunsystem mit Medikamenten auf Basis extrazellulärer Vesikel gezielt beeinflussen“ zeigte er, welches Potenzial diese lange unterschätzten Strukturen für die moderne Medizin haben. Heute gelten sie als vielversprechende Werkzeuge für therapeutische Anwendungen, von der regenerativen Medizin bis hin zur Tumortherapie, und eröffnen neue Wege für innovative RNA-basierte Behandlungsansätze.
ALUMNI ALS BRÜCKE IN DIE INDUSTRIE
Die starke Einbindung von Alumni stellte erneut einen besonderen Mehrwert des Life Science Meetings dar. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen des IMC Krems, die heute in der internationalen Biotechnologie- und Pharmaindustrie tätig sind, kehrten als Vortragende oder Teilnehmende zurück. Vorbilder wie die IMC-Absolventin Theresa Auer, Head of Compliance and Inspections und Deputy Head of Quality Assurance bei Octapharma, verdeutlichen, wie die praxisnahe Hochschul-Ausbildung am IMC Krems den Einstieg in erfolgreiche internationale Karrieren in der Biotechnologie ermöglicht.
POSITIVE RESONANZ
„Das diesjährige Life Science Meeting am IMC Krems zeigt eindrucksvoll, wie dynamisch sich die biomedizinische Forschung weiterentwickelt, insbesondere im Spannungsfeld zwischen innovativen Therapien und deren Anwendung. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung Jahr für Jahr eine zentrale Plattform für internationalen Austausch, neue Kooperationen und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“, resümiert Harald Hundsberger, Leiter des Instituts Biotechnologie und Studiengangsleiter des Bachelor-Studiengangs Medical and Pharmaceutical Biotechnology am IMC Krems.
„Mit der erfolgreichen Durchführung des Life Science Meetings 2026 festigt das IMC Krems seine Rolle als international vernetzter Hochschulstandort und als wichtiger Impulsgeber für die Zukunft der Biotechnologie“, bekräftigt Ulrike Prommer, Vorsitzende der Hochschulleitung und Geschäftsführerin des IMC Krems.
IMC Krems University of Applied Sciences
Raphaela Brandstetter, BA
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