
Nationalrat spannt Wohnschirm bis 2029 auf – SPÖ-Sozialsprecher Muchitsch: „Hilfe für die Schwächsten“
Der Nationalrat beschließt heute das Lebenshaltungs- und Wohnkosten-Ausgleichs-Gesetz, einfacher ausgedrückt: die Verlängerung des Wohnschirms und des Schulstartpakets bis 2029. Im Kern geht es darum, dass Familien in Not vor dem Verlust der Wohnung geschützt werden können. Die Mittel dafür kommen aus dem Sozialministerium und sind bis zum Jahr 2029 gesichert. Alle Fraktionen stimmen dem Gesetzesvorschlag der Koalition zu. SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch sagt: „Was wir heute machen, ist gut so, das ist sehr gut so.“ ****
Muchitsch macht klar, dass diese Hilfen den Schwächsten in diesem Land zugutekommen. Denn es sei eine Katastrophe, wenn eine Familie mit Kindern ohne Dach über dem Kopf auf der Straße steht. Davor schützt der Wohnschirm, den es seit März 2022 gibt. Bisher sind 16.000 Fälle mit 40.000 Menschen dokumentiert, denen geholfen werden konnte. Die Hälfte der Fälle waren schon in Räumungverfahren und bei 4.000 Wohnungen gab es schon einen Delogierungstermin. (Schluss) wf/lw
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