SPÖ Josefstadt: Soziale Nutzung der Hamerling-Residenz ist nicht verhandelbar

Soziale Nutzung muss im Interesse der Josefstädter:innen erhalten bleiben

Angesichts der aktuellen Berichte über einen möglichen Verkauf der Hamerling-Residenz warnt die SPÖ Josefstadt vor einem Aufweichen der vereinbarten sozialen Nutzung. Diese ist nicht optional, sondern verbindlich.

„Die soziale Nutzung eines Teils des Gebäudes muss weiterhin unabhängig von Eigentümerwechseln oder wirtschaftlichen Interessen gewährleistet bleiben. Sozialer Raum im Bezirk darf nicht schleichend verloren gehen“, betont Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Dr.in Eva Krennbauer.

Die teilweise soziale Widmung des Gebäudes ist das Ergebnis jahrelanger konsequenter Arbeit. Ohne politischen Druck wäre diese Absicherung nie zustande gekommen. Schon 2012 hielt SP-Bezirksrat Raphael Sternfeld fest: „Das ehemalige Eichamt soll auch sozial genutzt werden.“ Diese Linie ist bis heute unverändert gültig.

„Es wäre ein fatales Signal, wenn diese soziale Nutzung neuerlich infrage gestellt oder aufgegeben wird“, so SPÖ-Bezirksparteivorsitzende und LAbg. Mag.a Stefanie Vasold. Die SPÖ Josefstadt richtet daher einen klaren Appell an den Bezirksvorsteher: Die bestehende festgelegte teilweise soziale Widmung ist verbindlich und auch in Zukunft einzuhalten.

Die Position der SPÖ Josefstadt ist eindeutig: Öffentliche Interesse steht über privater Verwertungslogik. Die soziale Nutzung eines Teils der Hamerling-Residenz muss im Interesse der Menschen im Bezirk langfristig gesichert bleiben. „Unser Engagement dafür werden wir weiterhin mit Nachdruck fortsetzen”, so Krennbauer und Vasold.

SPÖ Josefstadt
Lisa Sutterlüty
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