Aviso, 4.05.2026: Prognose Gemeindefinanzen bis 2029 und Handlungsempfehlungen

Städte und Gemeinden setzen aktiv Maßnahmen um, um ihre Haushalte zu stabilisieren. Die Gemeinden ohne Wien konnten das Defizit im Jahr 2025 bereits um 25 Prozent reduzieren. Jedoch sind die Maßnahmen bei der Bevölkerung spürbar. Leistungskürzungen wurden vorgenommen, teilweise wurde Infrastruktur geschlossen und Investitionen zurückgefahren, was sich nicht zuletzt auch negativ auf die regionale Wirtschaft auswirkt.

Um auch weiterhin die Vorgaben des Stabilitätspaktes erfüllen zu können, sind weitere Schritte notwendig. Dies betrifft einerseits weitere Sparmaßnahmen von Städten und Gemeinden selbst, andererseits aber auch bessere Rahmenbedingungen und die Umsetzung von grundlegenden Reformen, welche in der Verantwortung von Bund und Ländern liegen.

Das KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung hat im Auftrag des Österreichischen Städtebundes eine aktualisierte Prognose zur Entwicklung der Gemeindefinanzen bis zum Jahr 2029 erstellt. In diesem Pressegespräch präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse und stellen mögliche Lösungsansätze vor.

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WANN: 04. Mai 2026, 11:30 Uhr

Mag.a Elisabeth Hirt, M.E.S.
Österreichischer Städtebund
elisabeth.hirt@staedtebund.gv.at
T: +43 676 8118 89990
www.staedtebund.gv.at

Siegfried Fritz, Bakk. MSc
KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung
fritz@kdz.or.at
T: +43 676 849 579 17
www.kdz.or.at

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