
Neue PV-Anlage stärkt Energieversorgung am LK Hainburg
LR Kasser: „Gerade im Gesundheitsbereich ist eine stabile und verlässliche Energieversorgung unverzichtbar“
Am Landesklinikum Hainburg wurde eine neue Photovoltaikanlage erfolgreich umgesetzt und in Betrieb genommen. Damit setzt das Land Niederösterreich den Ausbau erneuerbarer Energien in seinen Gebäuden konsequent fort. Künftig wird ein Teil des Strombedarfs direkt vor Ort erzeugt – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Energieeffizienz, geringeren Betriebskosten und reduzierten CO2-Emissionen. Die neue PV-Anlage leistet dazu einen wichtigen Beitrag und stärkt gleichzeitig die nachhaltige Ausrichtung des Klinikstandorts.
„Gerade im Gesundheitsbereich ist eine stabile und verlässliche Energieversorgung unverzichtbar. Mit der neuen Photovoltaikanlage am Landesklinikum Hainburg stärken wir die Energieversorgung direkt am Standort und erhöhen die Krisensicherheit unserer Infrastruktur. Gleichzeitig setzen wir einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger und ressourcenschonender Energieversorgung in Niederösterreich“, betont Landesrat Anton Kasser.
Die Photovoltaikanlage bringt sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile mit sich: Durch die effiziente Umwandlung von Sonnenenergie und die unmittelbare Nutzung des erzeugten Stroms direkt am Standort können Energie- und Wartungskosten nachhaltig gesenkt werden. Gleichzeitig leisten wir damit einen wichtigen Beitrag zu einer umweltfreundlichen und zukunftssicheren Energieversorgung“, so Reinhard Drescher, Kaufmännischer Direktor im LK Hainburg.
Die PV-Anlage umfasst 314 Module und erzeugt jährlich rund 122.000 Kilowattstunden sauberen Strom, was dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von etwa 35 Einfamilienhaushalten entspricht. Durch den Betrieb der Anlage werden jährlich rund 22.000 Kilogramm CO2 eingespart.
„Die Abteilung Gebäude- und Liegenschaftsmanagement setzt die Photovoltaikprojekte im Auftrag des Landes Schritt für Schritt um. Gleichzeitig achten wir bei der Umsetzung auf die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, um die Wertschöpfung in Niederösterreich zu sichern“, erklärt Karl Dorninger, stellvertretender Abteilungsleiter Gebäude- und Liegenschaftsmanagement.
Bei der Planung und Umsetzung wurde großer Wert auf heimische Qualitätsprodukte und Sicherheit gelegt: Die PV-Module, Wechselrichter, Elektronik und Montage stammen fast ausschließlich aus Österreich. Zudem erfüllt die PV-Anlage höchste Sicherheitsanforderungen durch eine automatische, modulnahe Abschaltung im Störfall.
Nähere Informationen im Büro LR Anton Kasser unter 0676/81212345, Jan Teubl, und E-Mail jan.teubl@noel.gv.at
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