Vasold (SPÖ) zum Tag der Inklusion: Wien setzt Maßstäbe für ein selbstbestimmtes Leben für alle

Inklusion wächst durch konsequente Investitionen, Verantwortung und gelebte Solidarität.

Anlässlich des Europäischen Tages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai betont die Vorsitzende der Wiener Kommission für Inklusion und Barrierefreiheit, SPÖ-Gemeinderätin Stefanie Vasold: „Wien zeigt trotz budgetär herausfordernder Zeiten jeden Tag, dass soziale Gerechtigkeit und hohe Lebensqualität kein Widerspruch sind. Wir bauen Barrieren ab, schaffen Chancen und stärken die Selbstbestimmung für alle Wiener*innen.“

WOHNEN UND ASSISTENZ STÄRKEN SELBSTBESTIMMUNG

Der geförderte Wohnbau sorgt für leistbaren und zunehmend barrierefreien Wohnraum in der ganzen Stadt. Parallel dazu wird die persönliche Assistenz als wesentlicher Bestandteil eines selbstbestimmten Lebens weiterentwickelt und ausgebaut. „Unser Ziel ist klar: Menschen sollen ihren Alltag unabhängig und nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten können“, betont Vasold.

INKLUSION BEGINNT VON ANFANG AN

Mehr inklusive Plätze in Kindergärten sowie Fortschritte bei der Barrierefreiheit in Schulen ermöglichen gemeinsames Lernen von Beginn an. In Wien setzt Chancengerechtigkeit früh an: Die Stadt investiert bis 2029 rund 86,6 Millionen Euro auch in den Ausbau der inklusiven Kinderbetreuung. Eine neue Förderrichtlinie schafft mehr Übersicht, erleichtert den Zugang für Trägerorganisationen und erweitert das Angebot deutlich, etwa durch zusätzliche Plätze in Regel- und Integrationsgruppen. Gleichzeitig wird der Weg zu möglichst beitragsfreien Angeboten gestärkt. „Gute Bildung darf keine Frage des Geldbörsels sein“, so Vasold.

STABILE STRUKTUREN UND BREITE ANGEBOTE AM ARBEITSMARKT

Wien setzt auf einen umfassenden Zugang und entwickelt bestehende Maßnahmen kontinuierlich weiter. Gerade am Arbeitsmarkt stehen zahlreiche bewährte Angebote in den Bereichen Qualifizierung und Beschäftigung zur Verfügung, die Menschen mit Behinderungen konkrete Perspektiven eröffnen. „Arbeit bedeutet Teilhabe und Unabhängigkeit. Deshalb investieren wir gezielt in Programme, die Chancen schaffen und nachhaltig wirken“, so Vasold. „Darüber hinaus treibt Wien den Abbau baulicher Barrieren konsequent voran. Mit dem Wiener Etappenplan auf Grundlage des Antidiskriminierungsgesetzes wird die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Gebäude schrittweise umgesetzt und langfristig abgesichert.“

Auch bei der barrierefreien Mobilität liegt Wien im internationalen Spitzenfeld. Die internationale Anerkennung bestätigt diesen Weg: Mit dem „Access City Award“ der EU-Kommission zählt Wien zu den Vorreiter*innen in Europa.

„Wien bleibt eine Stadt des Zusammenhalts, in der alle Wiener*innen gleichberechtigt leben können und in der wir jeden Tag daran arbeiten, die Lebensqualität weiter zu verbessern“, so Vasold abschließend.

Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ
Gwendolin Melchart, MA
Medien & Öffentlichkeitsarbeit
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