
FPÖ – Krauss: Demographische Veränderung Wiens führt zu massiven Problemen an den Schulen
„Die aktuellen Zahlen aus Wiens Schulen sind ein weiterer alarmierender Beleg dafür, wie dramatisch sich die demographische Entwicklung in unserer Stadt mittlerweile auswirkt. Wenn an öffentlichen Mittelschulen bereits fast jedes zweite Kind muslimisch ist, dann zeigt das klar, wohin die verantwortungslose Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre geführt hat“, erklärt FPÖ-Wien Klubobmann Maximilian Krauss angesichts aktueller Zahlen der Bildungsdirektion Wien. Medienberichten zufolge liegt der Anteil muslimischer Schüler an öffentlichen Wiener Mittelschulen bereits bei 49,4 Prozent.
Für Krauss ist diese Entwicklung das direkte Ergebnis der verfehlten Politik der Systemparteien – allen voran der SPÖ Wien. „Die rot-pinke Stadtregierung hat Wien mit ihrer jahrelangen Willkommenspolitik und großzügigen Geldgeschenken für Zuwanderer zu einem Magneten für unkontrollierte Migration gemacht. Die Folgen sehen wir jetzt tagtäglich in unseren Schulen, wo Lehrer längst vor massiven Integrationsproblemen, Sprachdefiziten und sinkendem Leistungsniveau warnen.“ Besonders alarmierend sind zudem aktuelle Berichte über den zunehmenden sozialen und religiösen Druck auf christliche Schüler, die nicht selten als ‚Schweinefleischfresser‘ bezeichnet werden. Laut Aussagen des bekannten Wiener Religionspädagogen Pater Karl Wallner würden Mädchen mittlerweile aus Angst ein Kopftuch tragen, um nicht ausgegrenzt oder unter Druck gesetzt zu werden. „Diese Entwicklung zeigt deutlich, wie stark islamistische und patriarchale Wertvorstellungen bereits den Schulalltag beeinflussen“, so Krauss.
Krauss ist sicher, dass die FPÖ die einzige politische Kraft ist, die dieser Entwicklung konsequent entgegenwirkt. „Wir brauchen endlich eine Politik, die wieder unsere eigenen Familien in den Mittelpunkt stellt, statt immer neue Anreize für Zuwanderung zu schaffen. Wer eine Trendwende will, muss Familienförderung für Österreicher stärken, illegale Migration stoppen und Integration konsequent einfordern. Nur so kann Wien langfristig seine kulturelle Identität und soziale Stabilität bewahren.“
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