Marchetti: „Volkspartei bleibt ihrer Linie treu – mit uns gibt es keine Erbschaftssteuern“

Reformen, die wirklich wirken, statt populistischer, standortschädlicher Maßnahmen

„Die Volkspartei bleibt ihrer Linie treu – mit uns gibt es keine Erbschaftssteuern. Bundeskanzler Christian Stocker hat sein Wort gehalten und – wie im Rahmen des Arbeitsprogramms der Bundesregierung vereinbart – sich auch im Rahmen der Budgetverhandlungen an sein Bekenntnis gehalten. Vor allem in herausfordernden Zeiten wäre es mehr als anmaßend, die Antreiber unserer Wirtschaft noch zusätzlich zu belasten. Österreich ist bereits ein Hochsteuerland: Zusätzliche Erbschafts- oder Vermögenssteuern wären ein völlig falsches Signal und würden unserem Wirtschaftsstandort nachhaltig schaden und jene bestrafen, die sich Eigentum aufgebaut haben. Daher betonen wir als Volkspartei unsere Standhaftigkeit in dieser Frage: Mit der Volkspartei wird es in Österreich weder Erbschafts- noch Vermögenssteuern geben“, so der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, der weiter betont: „Statt populistischer, standortschädlicher Maßnahmen braucht es Reformen, die wirklich wirken. Wir sanieren das Budget und investieren dort, wo es die Zukunft der Österreicherinnen und Österreicher absichert und bestrafen nicht jene, die den Wirtschaftsmotor antreiben und sich mit harter Arbeit etwas aufgebaut haben.“

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