Hier entsteht Zukunft: Kärntens beste Innovationen ausgezeichnet

Beim Innovationsevent des Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) standen herausragende Projekte aus Wirtschaft und Forschung im Mittelpunkt.

Am 7. Mai 2026 stand Kärnten ganz im Zeichen von Innovation und Zukunft. Beim Innovationsevent des KWF wurden die innovativsten Projekte des Jahres mit dem Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten (IFP) ausgezeichnet. Gleichzeitig bot die Veranstaltung eine Plattform für Austausch, Inspiration und Vernetzung innerhalb der Kärntner Innovationscommunity.

»Innovation ist ein zentraler Motor für Kärntens Zukunft. Die Preisträgerinnen und Preisträger des Innovations- und Forschungspreises zeigen eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Knowhow und Gestaltungswillen in unserem Land stecken. Sie stärken damit nicht nur den Wirtschafts- und Forschungsstandort Kärnten, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität kommender Generationen«, so Daniel Fellner, der heuer seine Premiere beim Innovationsevent feierte und das erste Mal – in seiner Funktion als Landeshauptmann – die Trophäen an die ausgezeichneten Organisationen überreichte.

»Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind Innovationskraft, strategischer Weitblick und die Bereitschaft, neue Wege zu beschreiten, entscheidend für die Weiterentwicklung unseres Standorts. Innovation ist die Grundlage für Fortschritt – in der Wirtschaft ebenso wie im Tourismus und in der Mobilität«, betonte Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig und ergänzte: »Der Innovations- und Pioniergeist unserer Kärntner Betriebe reicht vom traditionellen Handwerk über die Hochtechnologie bis hin zu regionalen Geschäftsideen und bildet die Basis für Wertschöpfung, Beschäftigung und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Welches Potenzial in unseren Unternehmen steckt, macht der Innovations- und Forschungspreis deutlich sichtbar«.

DIE PREISTRÄGER 2026

Eine hochkarätige Fachjury unter dem Vorsitz von Dr. Birgit Tauber (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft | FFG) wählte aus den 26 Einreichungen die diesjährigen Preisträger in vier Kategorien.

Die avemoy FlexCo revolutioniert agriculture und smart farming via Drohne und AI und setzte sich mit ihrem Projekt »Hortiscan« in der Kategorie »Kleinstunternehmen« durch. Spezialisiert auf die Tomatenzucht in Gewächshäusern ist das Unternehmen aus Kärnten schon weltweit aktiv.

In der Kategorie »Klein- und Mittelunternehmen« überzeugte die Glaunach GmbH die Jury. Der Familienbetrieb macht es mit seinem »Wasserstoffschalldämpfer« möglich, dass Wasserstoff noch besser als saubere Energiequelle genutzt werden kann.

Die Infineon Technologies Austria AG schaffte mit ihrem Projekt »Quantenchip – Infineon Ionenfallen-Technologieplattform für leistungsstarke Quantencomputer« die Brücke zwischen Forschung, Entwicklung und Markt und ging dafür als Gewinner in der Kategorie »Großunternehmen« hervor.

In ihrem Projekt »Nachhaltige elektrische Leiter & Isolatoren aus Holzreststoffen für ShyTech-Fuktionalisierung von Holzwerkstoffen« widmete sich die Kompetenzzentrum Holz GmbH biobasierter Elektrik und entschied dafür die Kategorie »Forschungseinrichtungen« für sich.
Zusätzlich wurden die besonders herausragenden Projekte der

Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds
MMag. Karin Scheidenberger
T +43664 859 13 54
E karin.scheidenberger@kwf.at

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