
Fehlende Verankerung schwächt Patient:innenbeteiligung im Gesundheitssystem
Expertinnen und Experten fordern klare Zuständigkeiten, verbindliche Beteiligungsrechte und ausreichende Ressourcen für Patient:innenbeteiligung im Gesundheitssystem.
Patient:innenorganisationen leisten einen zentralen Beitrag zu Versorgung, Forschung und gesundheitspolitischen Entscheidungen, insbesondere bei seltenen Erkrankungen. Dennoch fehlen ihnen häufig klare Mandate, verlässliche Rahmenbedingungen und verbindliche Beteiligungsrechte. Beim Rare Diseases Dialog der PHARMIG Academy, der gestern in der Wiener Urania stattfand, wurde daher deutlich: Patient:innenbeteiligung ist zwar breit anerkannt, scheitert in der Praxis aber oft an fehlender Verbindlichkeit auf politischer und institutioneller Ebene.
PHARMIG – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
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