FPÖ-Berger: Wien darf nicht länger zur Messer-Metropole werden

Nach neuerlichen Bluttaten am Praterstern und in Favoriten fordert FPÖ-Wien-Sicherheitssprecher Stefan Berger endlich konsequente Maßnahmen gegen importierte Gewalt

„Wien erlebt die nächste blutige Eskalation. Nach der Messerattacke am Viktor-Adler-Platz in Favoriten, bei der zwei Männer lebensgefährlich verletzt wurden, folgte nur wenige Stunden später die nächste Messerattacke am Praterstern mit mehreren Verletzten. Der mutmaßliche Täter ist laut Medienberichten ein 19-jähriger syrischer Staatsbürger. Das ist kein Zufall mehr, das ist das Ergebnis einer völlig gescheiterten Sicherheits-, Integrations- und Zuwanderungspolitik“, erklärt der Sicherheitssprecher der FPÖ Wien und Bezirksparteiobmann der FPÖ Favoriten, Stadtrat Stefan Berger.

Gerade Favoriten leide seit Jahren unter Messerstechereien, Bandenkriminalität und einer zunehmenden Verrohung im öffentlichen Raum. „Die Bürger haben ein Recht darauf, sich auf Plätzen, in Parks, bei U-Bahn-Stationen und auf dem Heimweg sicher zu fühlen. Statt Beschwichtigung und Sonntagsreden braucht es endlich konsequente Polizeipräsenz, harte Strafen, rasche Abschiebungen krimineller Fremder und eine Politik, die die Sicherheit der eigenen Bevölkerung wieder an erste Stelle setzt“, so Berger.

„Wer nach Österreich kommt und hier mit dem Messer auf Menschen losgeht, hat jedes Gastrecht verwirkt. Wien braucht einen echten Kurswechsel in der Sicherheitspolitik – und zwar sofort“, betont Berger abschließend. (Schluss)

FPÖ Wien Rathausklub
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