
Marchetti: „Mit Reformen legt Doppelbudget 2027/28 Grundstein für Aufschwung“
Volkspartei stellt mit gezielten Zukunftsinvestitionen ohne neue Steuern Weichen im Staatshaushalt
„Mit Reformen legt das Doppelbudget 2027/28 den Grundstein für den Aufschwung. 2,5 Milliarden Euro werden zur weiteren Budgetsanierung eingespart. Unter dem Motto ,Aufschwung, Gerechtigkeit und Reformen‘ investieren wir in den kommenden zwei Jahren gezielt in die zentralen Bereiche der Zukunft“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, der weiter erklärt: „Für eine starke Wirtschaft stehen 2,5 Milliarden Euro an Investitionen in den heimischen Standort, Arbeitsplätze und unsere Wettbewerbsfähigkeit bereit. 2 Milliarden Euro werden für die größte Entlastungsmaßnahme des Budgets aufgebracht: die Senkung der Lohnnebenkosten, mit der wir als Volkspartei eine langjährige Forderung für die heimischen Unternehmen umsetzen. 750 Millionen Euro sind für die Industrie und leistbare Energie vorgesehen. Durch die Aktivpension und stärkere Arbeitsanreize stellen wir die Leistungsgerechtigkeit gezielt in den Fokus. Mehr als 10 Milliarden Euro investieren wir in die Sicherheit und Landesverteidigung. Zudem wird es mehr Unterstützung für die Bereiche Landwirtschaft, Forschung, Innovation und Digitalisierung geben.“
„Das Doppelbudget 2027/28 trägt klar die Handschrift der Volkspartei: In herausfordernden Zeiten haben wir sichergestellt, dass es keine neuen Steuern für die Menschen in unserem Land geben wird. Bundeskanzler Christian Stocker hat angekündigt, dass es mit der Volkspartei weder Erbschafts- noch Vermögenssteuern geben wird – dieses Versprechen haben wir gehalten. Unser Dank gilt Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl und dem gesamten Verhandlungsteam, die sich mit großem Engagement für Leistungsgerechtigkeit und eine starke heimische Wirtschaft eingesetzt haben. Mit dem Doppelbudget zeigt die Volkspartei einmal mehr: Während sich andere vor der Verantwortung drücken, tun wir das Richtige, um für einen nachhaltigen Aufschwung in Österreich zu sorgen“, so Marchetti abschließend.
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