Nachhaltigkeit spart Milliarden: Was Österreich gewinnt, wenn Essen umfassend bewertet wird

Über 100 Expert:innen sehen Forschungsbedarf: Nachhaltige Ernährung spart Milliarden, ohne dass Lebensmittel teurer werden. Sie fordern ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum.

* NACHHALTIGKEIT SPART GELD: Regionale Kreisläufe, biologische Bewirtschaftung, weniger Lebensmittelverschwendung und ernährungsempfehlungskonforme öffentliche Beschaffung können Milliarden einsparen
* MEHR VERSORGUNGSSICHERHEIT: Nachhaltige Systeme reduzieren Abhängigkeiten von Importen, fossilen Betriebsmitteln und volatilen Weltmärkten
* KOSTENWAHRHEIT ALS HEBEL: Wer die realen Kosten sichtbar macht, erkennt: Nachhaltige Landwirtschaft ist langfristig volkswirtschaftlich günstiger als das Festhalten an ineffizienten Strukturen
* KLARE FORDERUNG: Österreich braucht ein parteiunabhängiges, interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Sustainable Food Systems

BREITE UNTERSTÜTZUNG: Über 100 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Landwirtschaft, Verwaltung und öffentlicher Beschaffung brachten sich bei den Erkenntnissen ein

Ketchum GmbH
Kathrin Pauser
Telefon: M +43 664 808 69 155
E-Mail: kathrin.pauser@ketchum.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender