
Weniger Mist: Irrtümer rund ums Mindesthaltbarkeitsdatum kommen teuer
Die Website www.wenigermist.at informiert über den richtigen Umgang mit Lebensmitteln und Abfallvermeidung.
EIN JOGHURT MIT ABGELAUFENEM MINDESTHALTBARKEITSDATUM? IN VIELEN HAUSHALTEN LANDET ES AUTOMATISCH IM MISTKÜBEL. DABEI IST DAS MINDESTHALTBARKEITSDATUM (MHD) KEIN WEGWERFDATUM, SONDERN LEDIGLICH EINE QUALITÄTSGARANTIE DER HERSTELLER*INNEN. TROTZDEM SORGEN IRRTÜMER RUND UM DAS KLEINE DATUM AUF DER VERPACKUNG FÜR MASSIVE LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG UND DAMIT AUCH FÜR HOHE KOSTEN – DIE WEBSITE WWW.WENIGERMIST.AT RÄUMT DAMIT AUF.
Studien zeigen: Rund 10 % der Lebensmittelabfälle in Österreich gehen auf das Mindesthaltbarkeitsdatum zurück, oft weil es einfach falsch verstanden wird. „WIR WERFEN LEBENSMITTEL WEG, DIE NOCH VÖLLIG IN ORDNUNG SIND – NUR WEIL DAS MINDESTHALTBARKEITSDATUM ÜBERSCHRITTEN IST. DAS IST NICHT NUR TEUER FÜR HAUSHALTE, SONDERN AUCH EINE ENORME BELASTUNG FÜR DAS KLIMA UND RESSOURCENVERSCHWENDUNG“, so der Wiener Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.
MHD IST NICHT GLEICH „ZU VERBRAUCHEN BIS“
Ein zentraler Irrtum: Das MHD wird häufig mit dem Verbrauchsdatum verwechselt.
DIE UMWELTBERATUNG, Sabine Seidl
Telefon: +43 699 189 174 65
E-Mail: sabine.seidl@umweltberatung.at
Website: https://www.umweltberatung.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender