30. Bundesjugendtag der Freiheitlichen Jugend: Maximilian Weinzierl mit 97 Prozent als Bundesobmann wiedergewählt

Unter dem Motto „Heimat der Zukunft“ fand am vergangenen Wochenende der 30. Bundesjugendtag der Freiheitlichen Jugend Österreich (FJ) im Schloss Aurolzmünster nahe Ried im Innkreis statt. Im Mittelpunkt standen die Neuwahlen des Bundesvorstandes sowie die inhaltliche Ausrichtung der freiheitlichen Jugendbewegung für die kommenden Jahre.

Dabei wurde Maximilian Weinzierl mit rund 97 Prozent der Delegiertenstimmen eindrucksvoll als Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend bestätigt.

„Dieses starke Ergebnis ist für mich nicht nur eine große Ehre, sondern vor allem ein Auftrag. Die Freiheitliche Jugend wird auch weiterhin jene Kraft sein, die sich kompromisslos für Heimat, Freiheit und die Interessen unserer Generation einsetzt. Während andere vor den großen Herausforderungen unserer Zeit kapitulieren oder falsche Antworten liefern, stehen wir für einen klaren Kurs: gegen Ersetzungsmigration, gegen den Identitätsverlust unseres Volkes und für ein Österreich, das auch morgen noch unsere Heimat ist“, erklärte der wiedergewählte Bundesobmann Maximilian Weinzierl.

In der anschließenden konstituierenden Sitzung des Bundesvorstandes wurde Laurenz Barth als Bundesgeschäftsführer wiedergewählt. Darüber hinaus wurde Andre Stranzinger, der geschäftsführende Landesjugendobmann von Oberösterreich, zum neuen Generalsekretär der Bundes-FJ gewählt.

„,Heimat der Zukunft – das ist für uns nicht nur ein Motto, sondern ein klares Bekenntnis. Denn wir wollen die Heimat von morgen gestalten und bewahren zugleich. Gleichzeitig verstehen wir den Begriff auch andersherum: Die Zukunft hat bei uns ihr Zuhause. Denn nur wir Rechten geben Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit, die über den Tag hinausweisen und unserem Volk eine echte Zukunftsperspektive eröffnen“, betonte Barth.

Mit der neuen personellen Aufstellung setzt die Freiheitliche Jugend gleichermaßen auf Kontinuität und auf neue Impulse aus den Bundesländern. Die Kombination aus erfahrenen Funktionären und jungen Verantwortungsträgern soll den Kurs der vergangenen Jahre fortführen.

Der neu gewählte Generalsekretär Andre Stranzinger zeigte sich über das in ihn gesetzte Vertrauen erfreut: „Die Freiheitliche Jugend ist die kompromisslose Interessenvertretung der autochthonen österreichischen Jugend. Ich freue mich sehr über das Vertrauen und auf die neue Aufgabe als Generalsekretär. Besonders freut es mich aber auch, dass der 30. Bundesjugendtag in meinem Heimatbezirk Ried, im schönen Innviertel, stattgefunden hat.“

Im Anschluss an den offiziellen Teil stand das gesellige Miteinander im Mittelpunkt. Die Delegierten besuchten gemeinsam eine traditionelle Mostschenke in der Region. Den Abschluss des Tages bildete eine anschließende Feier unter dem Titel „Blaue Nacht“ im Schloss Aurolzmünster.

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