Marchetti: „Wo war die Airbert One als Kickl Innenminister war?“

Während die FPÖ das Internet mit KI-Slop zumüllt, sorgt die Volkspartei für eine strenge Asylpolitik in Österreich und Europa

„Wo war die Airbert One als Herbert Kickl Innenminister war? Kickl konzentriert sich auf die Erstellung von KI-Liedern, während Innenminister Gerhard Karner konsequent abschiebt. Wer keine Regierungsverantwortung übernehmen will und lieber bequem in der Opposition sitzt, hat offenbar Zeit für viele neue Hobbys – besonders auffällig ist das bei FPÖ-Chef Herbert Kickl. Anstatt an konkreten Maßnahmen mitzuarbeiten, bewirtschaftet der FPÖ-Chef lieber Probleme, produziert KI-generierte Parteipropaganda und reißt auch die letzten Mauern zwischen der FPÖ und rechtsextremen Randgruppen wie den Identitären nieder. Besonders auffällig dabei ist, dass der rechtsextreme Kampfbegriff der Identitären – ‚Remigration‘ – ein ganz besonderes Anliegen für Kickl und die FPÖ ist. Den verteidigen sie mit einer solchen Inbrunst, dass man mittlerweile die Frage stellen muss, ob wirklich die Identitären zum Vorfeld der FPÖ gehören oder nicht vielmehr die FPÖ zu einer Außenstelle der Identitären verkommt. Wem der Begriff ‚Remigration‘ wichtiger ist als die Arbeit für Österreich, beweist keine Standhaftigkeit, sondern untermauert nur die eigene Unfähigkeit, über Parteigrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Wer wie Kickl den Kompromiss verteufelt und nur die eigene ideologische ‚Reinheit‘ im Auge hat, hat die grundlegende Funktionsweise eines parlamentarischen Systems entweder nicht begriffen, oder arbeitet sogar aktiv gegen die liberale Demokratie“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.

„Fakt ist auch: Für eine erfolgreiche Asylpolitik braucht es die FPÖ schlicht und ergreifend nicht. Innenminister Gerhard Karner schafft die Asylwende ganz ohne ‚Airbert One‘, KI-Slop-Propagandalieder und rechtsextreme Kampfbegriffe. Auch die Abschiebezahlen von Herbert Kickl übertrifft Innenminister Karner problemlos. Während unter Kickl im Jahr 2018 etwa 12.600 Personen abgeschoben wurden, kann Innenminister Gerhard Karner gut 14.200 Abschiebungen im Jahr 2025 vorweisen. Zudem hat Innenminister Gerhard Karner in den ersten vier Monaten dieses Jahres erreicht, dass es in Österreich mehr Abschiebungen als neue Asylanträge gab. Gleichzeitig sorgt EU-Kommissar Magnus Brunner dafür, dass auch auf europäischer Ebene eine strenge Asylpolitik Einzug hält – etwa mit Schnellverfahren an der Grenze. All das ging ganz ohne das Zutun der FPÖ. Und die FPÖ lässt dieser Erfolgskurs offenbar so ratlos zurück, dass sie mittlerweile sogar darauf zurückgreift, ihre Social-Media-Präsenz mit billigem KI-Slop zuzumüllen“, so Marchetti abschließend.

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