Erfolg beim Bundeswirtschaftsparlament: Grüne Wirtschaft setzt zentrale Zukunftsanträge durch

Die Grüne Wirtschaft konnte beim heutigen Bundeswirtschaftsparlament wichtige Erfolge erzielen. Mehrheiten fanden die Anträge für eine leistbare Lehrlingsausbildung, den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien sowie für mehr Investitionssicherheit bei Firmen-Elektroautos. Besonders erfreulich: Der Antrag gegen die Einführung eines Sachbezugs für E-Dienstwagen wurde einstimmig angenommen.

„Dass gleich mehrere unserer Anträge beschlossen wurden, zeigt, dass sich unsere beharrliche inhaltliche Arbeit und unser konsequenter Einsatz für die Anliegen der Unternehmer:innen auszahlen. Mit den heutigen Beschlüssen wurden wichtige Schritte für mehr Planungs- und Investitionssicherheit gesetzt“, so Sabine Jungwirth, Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft.

Gleichzeitig sei das heutige Ergebnis erst der Anfang. „Die Herausforderungen für die Unternehmen bleiben groß. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten braucht es eine Wirtschaftskammer, die mutig gestaltet, Orientierung schafft und konsequent die Interessen aller Unternehmer:innen vertritt“, so Jungwirth weiter.

Trotz der heutigen Erfolge bleiben zahlreiche Reformvorhaben auf der Agenda. Dazu zählen unter anderem die Stärkung von EPU, die soziale Absicherung von Selbstständigen sowie eine moderne und schlankere Kammer. Gerade im Zuge der laufenden Wirtschaftskammerreform ist klar, dass für eine zeitgemäße, transparente und zukunftsorientierte Interessenvertretung noch ein gutes Stück Arbeit vor uns liegt. Die Grüne Wirtschaft wird sich weiterhin mit Nachdruck für eine zukunftsfähige Wirtschaftskammer einsetzen.

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