
ARGE Eigenheim: Erneuter Verkauf von Wohnbauförderungsdarlehen schwächt langfristige Finanzierung des Wohnbaus
DAS LAND NIEDERÖSTERREICH HAT ERNEUT WOHNBAUFÖRDERUNGSDARLEHEN VERÄUSSERT. NACH DEM VERKAUF EINES KREDITPAKETS IM NOMINALWERT VON 300 MILLIONEN EURO IM VORJAHR WURDE NUN DIE ZWEITE TRANCHE DER ANGEKÜNDIGTEN VERKÄUFE UMGESETZT: WOHNBAUFÖRDERUNGSDARLEHEN IM WERT VON 400 MILLIONEN EURO WURDEN VERKAUFT, DER ERLÖS BETRÄGT 300 MILLIONEN EURO. DER VERKAUF UND DER NICHT ZWECKGEBUNDENE EINSATZ DES VERKAUFSERLÖSES SCHWÄCHT AUS SICHT DER ARGE EIGENHEIM DEN WOHNBAU IN NIEDERÖSTERREICH.
Die Rückflüsse aus Förderdarlehen bilden eine wesentliche Grundlage für die langfristige Finanzierung neuer Wohnbauprojekte. Durch den Verkauf dieser Forderungen werden künftige Rückflüsse reduziert und damit die Möglichkeiten eingeschränkt, dauerhaft leistbaren Wohnraum zu schaffen.
„Wer heute Wohnbauförderdarlehen verkauft, nimmt dem Wohnbau die Finanzierung von morgen.
Michaela Unteregger
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