
SPÖ-Herr zum Umweltbudget: „Wir ordnen unsere Finanzen und investieren in ein klimaneutrales Österreich!“
Maßnahmen gegen Hitzeschutz, frisches Geld für Sanierung und Heizungstausch und klimaresiliente Wälder
„Die letzten Wochen haben uns wieder einmal gezeigt, dass die Klimakrise auch vor Österreich nicht Halt macht. Wir müssen unsere Verantwortung wahrnehmen und unser Klima schützen“, stellt SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr in der Nationalratsdebatte zum Umwelt- und Klimabudget klar. „Die Vorgängerregierung hat uns ein Budgetdesaster hinterlassen. Wir müssen jetzt unsere Finanzen ordnen und investieren gleichzeitig in ein klimaneutrales Österreich“, so Herr. ****
Für manche seien die vermehrten Hitzewellen „lästig“, für die meisten Menschen werde die Wohnung aber zum Backofen und die Hitze zur Gesundheitsgefährdung. „Es kann nicht sein, dass es aktuell an bürokratischen Hürden und an der Zustimmung der Vermieter scheitert, wenn man seine Wohnung mit Jalousien oder Klimaanlagen vor der Hitze schützen will. Gut, dass das Problem erkannt wurde und SPÖ-Vizekanzler und Wohnminister Andreas Babler an einer Lösung arbeitet“, so Herr.
Mit dem Doppelbudget 2027/28 investiert die Bundesregierung 360 Millionen Euro pro Jahr in den Heizungstausch und in die thermische Sanierung. Auch das Programm „Sauber heizen für alle“, das einkommensarme Haushalte bei Heizungstausch unterstützt, wird fortgeführt. „Erstmals sollen auch mehrgeschossige Wohnbauten und damit Mieter:innen von dieser Förderung profitieren“, freut sich Herr. Die klimaneutrale Transformation der Industrie wird unterstützt, ebenso die Klimaforschung. Mit dem Waldresilienzfonds sollen Gelder vermehrt in klimaresiliente Wälder fließen. (Schluss) mf/mm
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