
ÖGK begrüßt geplante Entlastung bei IVF-Behandlungen
Geplante Reform bringt finanzielle Entlastung für betroffene Paare
Die ÖGK begrüßt den von Familienministerin Claudia Bauer angekündigten Vorschlag zur Neuaufstellung des IVF-Fonds. Die geplante Senkung des Selbstbehalts für IVF-Behandlungen von derzeit 30 auf 25 Prozent würde betroffene Paare finanziell entlasten und den Zugang zur Kinderwunschbehandlung weiter verbessern.
„Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für viele Menschen eine große emotionale Belastung. Wenn wir die finanzielle Hürde senken können, ist das ein wichtiges Signal für die betroffenen Paare“, so ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer.
FAMILIEN UNTERSTÜTZEN
Der IVF-Fonds übernimmt schon bisher einen Großteil der Behandlungskosten, gemeinsam mit mehreren Partnern. Mit der geplanten Anpassung würde der Eigenanteil der Paare weiter sinken.
„Wir als ÖGK stehen für einen fairen und solidarischen Zugang zu medizinischen Leistungen. Deshalb begrüßen wir die geplante Entlastung“, so Jutta Lichtenecker, ÖGK-Generaldirektor Stellvertreterin. Nach derzeitigen Berechnungen würde die geplante Senkung des Selbstbehaltes für die ÖGK einen zusätzlichen jährlichen Aufwand von rund 220.000 Euro bedeuten.
AUF EINEN BLICK
* Selbstbehalt bei IVF-Behandlungen soll von 30 auf 25 Prozent sinken.
* Spürbare finanzielle Entlastung für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch.
* Verbesserter Zugang zu medizinisch unterstützter Familiengründung.
* ÖGK begrüßt die Weiterentwicklung des IVF-Fonds und unterstützt die geplante Maßnahme.
Österreichische Gesundheitskasse
E-Mail: presse@oegk.at
Website: https://www.oegk.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender