FPÖ-Landbauer: „Minus-Karner schlägt große Migrations-Töne an, während immer mehr ausländische Kriminelle zuschlagen“

Plus 7.515 fremde Tatverdächtige: Remigration ist Gebot der Stunde

„Die Ausuferung der Zahl der fremden Tatverdächtigen zeigt schonungslos auf, dass ÖVP-Karner ein Showmaster ist, der seine Abschiebe-Show medial verkauft, aber nicht für die Sicherheit unserer Frauen, Kinder und Familien sorgen kann. Wir brauchen Remigration – jetzt, konsequent und ohne Ausflüchte“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer die aktuellen Zahlen aus dem Innenministerium.

Die nackten Zahlen: 164.573 fremde Tatverdächtige (davon knapp 12.000 Asylwerber) verübten im Vorjahr 21 Morde, 471 Vergewaltigungen, 1.468 schwere Körperverletzungen. Auffällig: Der Anstieg der tatverdächtigen Syrer (plus 2.996) auf fast 15.000, über 6.000 Afghanen und über 7.000 Staatenlose oder Tatverdächtige mit ungeklärter Staatsbürgerschaft.

„Die Verlierer-Ampel hat längst die Kontrolle über dieses Land verloren, ausländische Kriminelle fluten das Land, und der ÖVP-Innenminister lügt den Österreichern ins Gesicht“, so Landbauer, der einen Kurswechsel unter freiheitlicher Führung fordert: Ausrufung des Migrationsnotstands, Remigration, Aussetzung des Familiennachzugs und einen echten Stopp der illegalen Migration. „Unser Herz schlägt rot-weiß-rot. Die FPÖ ist offenkundig die letzte Partei, die sich um die Zukunft und die Sicherheit der österreichischen Landsleute sorgt.“

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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