Zur Halbzeit der Sommerferien an den Schulstart denken: Schulgeschäft wichtiger Umsatzbringer für den Papierhandel

Umfrage zeigt hohe Bedeutung des Schulgeschäfts für den Fachhandel – dieses startet bereits im August

Eine aktuelle Umfrage des Bundesgremium des Papier- und Spielwarenhandels unterstreicht die große Bedeutung des Schulgeschäfts für den österreichischen Papierhandel. „Rund 70 Prozent der befragten Papierhändler bewerten das Schulgeschäft als sehr wichtigen Umsatzbringer für ihr Unternehmen“, fasst Branchensprecher Andreas Auer die Ergebnisse der Umfrage zusammen, die rechtzeitig zur (Beinahe-)Halbzeit der Sommerferien fertiggestellt wurde. Gerade im Schulgeschäft kann der Papierhandel seine klassischen Stärken, wie Beratung und Fachkompetenz, Service sowie Breite und Tiefe des Sortiments ausspielen: „Das beste Beispiel ist hier der Kauf einer Füllfeder. Nur im Papierfachhandel ist es möglich, dass die Kinder verschiedenste Modelle ausprobieren können und bestens beraten werden“, betont Auer.

Das Schulgeschäft startet traditionellerweise bereits Mitte August und reicht bis weit in den Oktober hinein. Schätzungen zufolge entfallen rund 30 Prozent des gesamten Branchenumsatzes auf Einkäufe für die Schule. Nach Produktgruppen dominieren im Schulgeschäft die „Klassiker“ wie Schulhefte, Blei- und Buntstifte sowie Ordner, Mappen und Schnellhefter. Schultaschen werden oftmals schon im Frühjahr vor dem klassischen Schulgeschäft gekauft, auch hier bietet der Papierfachhandel attraktive Angebote und qualitativ hochwertige Beratung, Stichwort Ergonomie, an.

Generell seien die Leistungen des Papierhandels nicht nur rund um den Schulbeginn, sondern das gesamte Jahr über wichtig: „Der österreichische Fachhandel bietet seine Produkte und Dienstleistungen nicht nur um den Schulstart herum an, sondern auch das gesamte Jahr über. Die hohe Bedeutung des Schulgeschäfts für den Papierhandel bedeutet aber auch, dass die Österreicherinnen und Österreicher gerne ihre Schuleinkäufe vor Ort im Fachhandel erledigen“, resümiert Branchensprecher Auer. (PWK365/DFS)

Wirtschaftskammer Österreich

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