
Greenpeace zu Mietrechtsreform: Sanierungsturbo statt Symbolpolitik
Umweltschutzorganisation fordert von Klimaminister Totschnig Sanierungsoffensive und von Vizekanzler Babler Mietminderungen für Hitzewohnungen
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace begrüßt die heute angekündigte und längst überfällige Mietrechtsreform der Bundesregierung. Der Vorstoß greift jedoch viel zu kurz, solange Strom fressende Klimageräte das Problem nur auf die Straße verlagern. Greenpeace fordert von Klimaminster Norbert Totschnig den Sanierungsturbo zu zünden und von Wohnminister Babler Mietminderungen für Hitzewohnungen einzuführen. Zudem müssen auch Schulen und Kindergärten eine Finanzspritze für Hitzeschutz erhalten, um die Kinder und das Personal vor Extremtemperaturen zu schützen.
Marc Dengler
Klima- und Energieexperte
Greenpeace Österreich
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