Schluss mit Zettelwirtschaft am Set: Wiener Startup ConsentFlow digitalisiert Rechteabtretung für die Content-Produktion

Die Agentur Büro für Interaktion launcht gemeinsam mit Tech-Experte Alexander Kuales eine spezialisierte SaaS-Lösung zur DSGVO-konformen Verwaltung von Model Releases per QR-Code.

Wer kennt es nicht: Eine Straßenumfrage in der Innenstadt, ein aufwendiger Event-Videodreh oder die neueste Creator-Produktion – und am Ende kämpft das Postproduktions-Team mit einem Stapel zerknitterter Einwilligungsformulare. Niemand kann mehr sicher sagen, welcher Zettel zu welchem Clip gehört. Die Wiener Agentur _Büro für Interaktion_ macht damit nun Schluss und bringt gemeinsam mit Co-Founder Alexander Kuales das SaaS-Tool CONSENTFLOW auf den Markt. Die Plattform schließt die dringend benötigte Infrastruktur-Lücke zwischen Kamera und Compliance (www.consentflow.io).

QR-CODE STATT KLEMMBRETT: RECHTSSICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK

Video ist unbestritten das Leitmedium des digitalen Marketings. Eine exponentielle Zunahme an Drehs bedeutet gleichzeitig immer mehr Personen, die rechtssicher in eine Aufnahme einwilligen müssen. Das traditionelle Vorgehen mit Papier und Stift ist nicht nur fehleranfällig und mühsam in der Ablage, sondern birgt in Zeiten strikter DSGVO-Richtlinien und dem stark geschützten Recht am eigenen Bild auch massive finanzielle Risiken.

ConsentFlow ersetzt analoge Formulare durch einen komplett digitalen End-to-End-Prozess. Gefilmte Personen scannen am Set einfach einen QR-Code und erteilen ihre Einwilligung digital am eigenen Smartphone. Für das Produktionsteam bedeutet das: schnelle, saubere und rechtlich absolut belastbare Prozesse von der Aufnahme bis zur revisionssicheren Archivierung im Backoffice.

Thomas Meyer, CEO ConsentFlow & Geschäftsführer Büro für Interaktion:_ _„Video ist das Leitmedium der nächsten Dekade – aber Rechte und Einwilligungen werden immer noch mit Klemmbrett und Kugelschreiber verwaltet. ConsentFlow baut die fehlende Infrastruktur-Schicht zwischen Kamera und Compliance.“

Alexander Kuales, Gründungspartner und SaaS-Experte:_ „_Unsere größte technische Herausforderung war es, komplexe Datenschutz- und Archivierungsprozesse im Hintergrund unsichtbar zu machen. Das System muss am Set vollkommen reibungslos auf jedem Smartphone funktionieren – direkt im Browser, ganz ohne Installationsaufwand.“

VON DER PRAXIS FÜR DIE PRAXIS ENTWICKELT

Die Idee zu ConsentFlow entsprang dem realen Agentur-Alltag des _Büro für Interaktion_. Aus der Notwendigkeit heraus, einen sehr auf den Use-Case „Contentproduktion“ ausgelegten Prozess zu schaffen, taten sich die Gründer zusammen. Das Startup positioniert sich als hochspezialisiertes B2B-Tool für Film- und Videoworkflows, optimiert für Sets im Studio, auf der Straße oder bei Events.

„Wir kommen nicht aus der Compliance-Ecke und wollen auch keine Jurist:innen ersetzen. Wir bauen das Tool, das Produktionsteams am Set tatsächlich gerne nutzen – und das gleichzeitig die Rechtsabteilung glücklich macht“, so Thomas Meyer.

STARKE GRÜNDER-SYNERGIE: SALES-DNA TRIFFT CLOUD-ARCHITEKTUR

Hinter dem neuen SaaS-Produkt stehen zwei Partner, die sich perfekt ergänzen: Die _Büro für Interaktion GmbH_ bringt umfassende Erfahrung in Sales, Positionierung und Vermarktung ein. Die zweite Hälfte hält Mitgründer Alexander Kuales, der seine Expertise im Aufbau sicherer Cloud-SaaS-Plattformen einbringt und für Architektur, Entwicklung und die DSGVO-konforme Infrastruktur verantwortlich zeichnet.

ConsentFlow ist ab sofort im SaaS-Abo-Modell verfügbar und richtet sich gezielt an Agenturen, Filmproduktionen, Broadcaster und Inhouse-Marketingteams, die den lästigen Papierkram hinter sich lassen wollen.

UND Kommunikation
Johannes Stühlinger
Telefon: +436766103941
E-Mail: johannes@und-und-und.com

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