
„Eco“: Klima versus Wirtschaft – setzen wir mit dem Klimagesetz unseren Standort aufs Spiel?
Am 27. August um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 27. August 2026, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Beiträgen:
Klima versus Wirtschaft – setzen wir mit dem Klimagesetz unseren Standort aufs Spiel?
Jahrelang wurde hitzig diskutiert, nun ist es so weit: Österreich bekommt ein neues Klimagesetz. Das ausgerufene Ziel: Klimaneutralität bis 2040. Damit geht man sogar einen Schritt weiter als die EU, deren Klimafahrplan eine vollständige Reduktion der CO2-Emissionen erst bis 2050 vorsieht. Widerstand gegen das neue Gesetz kommt vor allem aus der Industrie. Die Regierung fordere zu viel und zu schnell und übererfülle mit dem neuen Gesetz die EU-rechtlichen Vorgaben – alles zulasten des österreichischen Wirtschaftsstandorts. Ist der Aufschrei berechtigt? Oder kann die Wirtschaft von der klimaneutralen Zukunft sogar profitieren? Bericht: Ines Ottenschläger, Johannes Schwitzer-Fürnsinn
Schwitzen oder Zahlen – der teure Kampf um die Klimaanlage
Ohne richtige Kühlung wird es in vielen Stadtwohnungen künftig kaum noch auszuhalten sein – das hat der heurige Sommer vielen Kritikern von Klimaanlagen bewiesen. Jedoch scheitert der Einbau einer zeitgemäßen Split-Klimaanlage in Österreich meist an veralteten Gesetzen und dem Veto von Eigentümern oder Nachbarn. Die Folge: Immer mehr Menschen greifen aus Verzweiflung auf ineffiziente und oft gefährliche mobile Klimageräte zurück. Die Regierung plant, den Einbau von Klimaanlagen künftig rechtlich zu erleichtern. Bleibt die Frage: Wer bezahlt ihn? Denn Vermietern fehlt oft der ökonomische Anreiz. Vielen Mietern das Geld. Wird weiterhin geschwitzt? Bericht: Matthias Linke, Zoe Raftl
Karriere im KI-Zeitalter – landen Akademiker bald am Abstellgleis?
Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt grundlegend, da sind sich alle einig. Weniger einig ist man sich jedoch, wie genau dieser Wandel aussehen wird. In den vergangenen 200 Jahren traf der technische Fortschritt zuerst die körperliche Arbeit – vom Webstuhl bis zum Industrieroboter. Jetzt dreht sich die Situation. Denn nicht der Elektriker- oder der Tischlerberuf stehen heute unter dem höchsten Automatisierungsdruck, sondern jener von Juristinnen und Juristen, Programmiererinnen und Programmierern oder Ärztinnen und Ärzten. Hat der Akademikerberuf bald ausgedient und bleibt die Denkarbeit in Zukunft der KI überlassen? Bericht: Ines Ottenschläger, Zoe Raftl
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