SWV NÖ-Thomas Schaden: „EU-Verpackungsverordnung ist Bürokratie-Wahnsinn für Kleinbetriebe – jetzt entschärfen!“

SWV-NÖ Präsident Schaden fordert Staatssekretär Schellhorn auf zu handeln

Seit 12. August gilt die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Was als sinnvoller Beitrag zum Umweltschutz gedacht war, entpuppt sich für kleine Betriebe zunehmend als Bürokratiewahnsinn, weil bestimmte Vorgaben so gut wie nicht zu erfüllen sind, ihnen einen enormen Aufwand und hohe Zusatzkosten abverlangen. Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Niederösterreich (SWV NÖ) wendet sich nun direkt an Staatssekretär Sepp Schellhorn, der für Entbürokratisierung zuständig ist, und fordert rasche Nachbesserungen.

„Die Verpackungsverordnung ist ein Paradebeispiel dafür, wie gut gemeinte EU-Regeln an der Realität kleiner Betriebe vorbeigehen“, informiert KommR Thomas Schaden, SWV NÖ-Präsident und WKNÖ-Vizepräsident. „Während sich Großkonzerne eigene Rechtsabteilungen dafür leisten können, sitzen unsere Einpersonenunternehmen und kleinen Händler:innen plötzlich mit Konformitätserklärungen, Lizenzierungspflichten und Bevollmächtigten in jedem EU-Land da. Das können und sollen sie nicht stemmen müssen!“
Wo es für Kleinbetriebe besonders eng wird

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