
FPÖ – Nepp: Mutmaßliche OP-Vorreihung von Bablers Vater zeigt unfassbare SPÖ-Heuchelei
Wiener SPÖ-Chef Ludwig und Gesundheitsstadtrat Hacker müssen lückenlos aufklären – „Wasser predigen und Wein trinken ist offenbar das Motto der SPÖ“
Als „unfassbare Heuchelei der Sonderklasse“ bezeichnet der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp, die aktuellen Berichte rund um einen außergewöhnlich raschen Operationstermin für den Vater von SPÖ-Chef Andreas Babler im Orthopädischen Spital Speising.
„Andreas Babler inszeniert sich öffentlich als großer Kämpfer gegen die sogenannte Zweiklassenmedizin und will Privatspitälern öffentliche Mittel streichen. Gleichzeitig soll ausgerechnet sein eigener Vater in einem Wiener Spital innerhalb weniger Wochen einen Operationstermin erhalten haben, auf den andere Patienten sechs bis zwölf Monate warten müssen. Wasser predigen und Wein trinken – treffender kann man die Politik der SPÖ kaum beschreiben“, so Nepp.
Besonders brisant sei, dass es sich bei Bablers Vater um einen Gastpatienten aus Niederösterreich gehandelt habe und nun der Verdacht einer möglichen Vorreihung im Raum stehe. „Während tausende Wiener monatelang unter Schmerzen auf notwendige Operationen warten, entsteht hier zumindest der Eindruck, dass für das unmittelbare Umfeld eines der mächtigsten SPÖ-Politiker Österreichs plötzlich andere Regeln gelten könnten. SPÖ-Bürgermeister Ludwig und SPÖ-Gesundheitsstadtrat Hacker müssen diesen Verdacht unverzüglich und lückenlos aufklären“, fordert Nepp.
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