
FPÖ – Berger/Schuch: Bank-Schließung am Keplerplatz ist Armutszeugnis für rote Bezirksführung
Wenn Unternehmen bereits Sicherheitsbedenken haben, ist das Maß voll – FPÖ bringt Keplerplatz erneut in Bezirksvertretung
„Wenn mitten in Favoriten eine Bankfiliale schließt und laut Medienbericht gegenüber einer langjährigen Kundin Sicherheitsgründe dafür ins Treffen geführt werden, ist das ein politisches Armutszeugnis für die rote Bezirksführung und die Stadt Wien“, reagieren der Favoritner FPÖ-Bezirksparteiobmann und Sicherheitssprecher der FPÖ Wien, Stadtrat Stefan Berger, und der freiheitliche Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Schuch auf die angekündigte Schließung der Erste-Bank-Filiale am Keplerplatz.
„Am Keplerplatz geht es seit Jahren drunter und drüber. Gewalt, Schlägereien und offene Drogendeals gehören mittlerweile zum Alltag. Besonders Frauen trauen sich abends kaum noch auf den Platz. Wenn nun sogar eine Bankfiliale mit Sicherheitsbedenken in Verbindung gebracht wird, müssen bei SPÖ-Bezirksvorsteher Marcus Franz und Bürgermeister Michael Ludwig endgültig alle Alarmglocken schrillen“, so Berger.
Für Schuch ist die jahrelange Untätigkeit der SPÖ-Favoriten nicht länger hinnehmbar: „Die FPÖ fordert seit Langem ein Alkoholverbot am Keplerplatz, doch die SPÖ blockiert. Wir werden daher die untragbaren Zustände bei der nächsten Bezirksvertretungssitzung erneut aufs Tapet bringen. Die SPÖ wird Farbe bekennen müssen: Entweder sie setzt endlich konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit und Ordnung um, oder sie erklärt den Favoritnern, warum sie weiterhin tatenlos zusieht.“
Berger und Schuch fordern neben einem Alkoholverbot eine dauerhaft verstärkte Polizeipräsenz und konsequentes Vorgehen gegen die offene Drogenszene. „Der Keplerplatz muss wieder ein Platz für die Favoritner und kein Angstraum sein. Die Menschen haben ein Recht darauf, sich in ihrem eigenen Bezirk zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher bewegen zu können. Bürgermeister Ludwig und Bezirksvorsteher Franz sind gefordert, endlich zu handeln“, so Berger und Schuch abschließend.
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