
FEEI begrüßt 80 Millionen Euro für fortschrittliche Halbleitertechnologien
Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) begrüßt die Bereitstellung von 80 Millionen Euro für das „IMPORTANT PROJECT OF COMMON EUROPEAN INTEREST ON ADVANCED SEMICONDUCTOR TECHNOLOGY“ (IPCEI AST) ab 2027. Die angekündigte Förderung ist ein wichtiges Signal für die Stärkung des Technologiestandorts Österreich und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie.
„Halbleiter sind eine Schlüsseltechnologie für zahlreiche Zukunftsbereiche – von Künstlicher Intelligenz über Energieeffizienz bis hin zu Mobilität und Industrieautomatisierung. Die zugesagten Mittel schaffen wichtige Voraussetzungen, damit österreichische Unternehmen ihre Innovationskraft ausbauen und ihre Rolle in europäischen Wertschöpfungsketten weiter stärken können. Gleichzeitig wären europäisch vergleichbare Volumina erstrebenswert“, sagt FEEI-Geschäftsführerin Marion Mitsch.
Besonders positiv bewertet der FEEI, dass die neue INDUSTRIESTRATEGIE 2035 mit konkreten Maßnahmen unterlegt und dass MADE IN EUROPE als zentrales Kriterium verankert wird. Die Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Halbleiterbereich leiste einen wichtigen Beitrag zur technologischen Souveränität Europas und zur langfristigen Absicherung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in Österreich.
„Die Förderung fortschrittlicher Halbleitertechnologien ist eine INVESTITION IN DIE ZUKUNFT des Industriestandorts Österreich. Jetzt gilt es, die Chancen des Programms rasch zu nutzen und die heimischen Stärken in Mikroelektronik und Leistungselektronik konsequent weiter auszubauen“, so Mitsch abschließend.
FEEI Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
MMag. Katrin Prüller-Nussbaumer
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