
CO2-Speicherung wird endlich erlaubt
JVP forderte bereits seit Jahren Technologieoffenheit im Kampf gegen den Klimawandel
Nachdem sich die Junge Volkspartei bereits seit Jahren für technologische Vernunft im Kampf gegen den Klimawandel stark macht, setzt nun die Bundesregierung einen wichtigen Schritt: Das seit 2011 bestehende Verbot der unterirdischen CO2-Speicherung (CCS) wird aufgehoben.
Bereits 2023 hat die Junge Volkspartei im Rahmen ihrer Klimakampagne „Anpacken statt Anpicken“ die Aufhebung des Verbots von Carbon Capture and Storage gefordert. Mit dem neuen Gesetzesentwurf wird der Weg für eine moderne, technologieoffene Klimapolitik geebnet.
„Der Klimawandel ist real, jede Maßnahme, um ihm entgegenzuwirken, notwendig. Es ist daher völlig richtig, dass nun das CCS-Verbot aufgehoben und damit die unterirdische Speicherung von CO2 erlaubt wird. Wir fordern schon seit langem Technologieoffenheit im Kampf gegen den Klimawandel, jeder Schritt in diese Richtung ist ein richtiger“, betont Toni Grünsteidl, Generalsekretär der Jungen Volkspartei.
Die Bundesregierung schickt nun konkret einen Gesetzesentwurf zur Aufhebung des Verbotes der CO2-Speicherung in Begutachtung. Dabei soll CCS primär für Branchen zugelassen werden, deren CO2-Emissionen technologisch unvermeidbar sind.
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