StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt wird fortgeführt

Österreichweite Weiterfinanzierung des Gewaltpräventionsprojekts und Präsentation der Ergebnisse der IKF-Wirkungsanalyse

Das Gewaltpräventionsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt wird für weitere zwei Jahre fortgeführt. Die Förderungen des BMASGPK für die Umsetzung an den Standorten sowie des BMWFW für Koordination und Vernetzung sichern die kontinuierliche Weiterarbeit des Projekts. Für NACHHALTIGE GEWALTPRÄVENTION ist diese langfristige Finanzierung zentral, denn wirksame Präventionsarbeit braucht stabile Strukturen. Anlässlich der Weiterfinanzierung fand heute eine gemeinsame Pressekonferenz mit SOZIALMINISTERIN KORINNA SCHUMANN und FRAUENMINISTERIN EVA-MARIA HOLZLEITNER im Sozialministerium statt.

WISSENSCHAFTLICH BELEGTE WIRKSAMKEIT VON STOP

Das Institut für Konfliktforschung (IKF) präsentierte die Ergebnisse der Wirkungsevaluation, die die Wirksamkeit von StoP klar bestätigen. Die Forschung zeigt:

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GEWALTSENSIBILISIERUNG UND ZIVILCOURAGE wurden in allen Zielgruppen deutlich gesteigert.

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NIEDERSCHWELLIGE ZUGÄNGE bei StoP ermöglichen es, unterschiedliche Personengruppen zu erreichen.

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PARTNERGEWALT WIRD ALS GESAMTGESELLSCHAFTLICHES PROBLEM SICHTBAR und nicht auf Einzelfälle reduziert.

Prävention wirkt nachhaltig, wenn sie Menschen in ihrem direkten Lebensumfeld erreicht und sich Zivilcourage im Alltag etabliert.

Verein AÖF
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