Pröll: KI zieht in den elektronischen Akt ein

Mit „KI im ELAK“ startet die Bundesverwaltung die nächste Ausbaustufe von Public AI – Rollout bis Ende 2026

Die österreichische Bundesverwaltung setzt den nächsten Schritt ihrer Public-AI-Initiative: Mit „KI im ELAK“ wird Künstliche Intelligenz erstmals direkt in den elektronischen Akt der Bundesverwaltung (ELAK) integriert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können damit künftig Informationen aus Akten und Dokumenten schneller erschließen, Inhalte zusammenfassen und Fragen unmittelbar innerhalb ihrer gewohnten Arbeitsumgebung bearbeiten. Technische Grundlage ist die zentrale souveräne KI-Infrastruktur des Bundesrechenzentrums (BRZ).

Damit geht Public AI in die nächste Entwicklungsphase: Nach zentral verfügbaren KI-Services wie GOVGPT wird Künstliche Intelligenz nun unmittelbar in bestehende Verwaltungsprozesse und Fachanwendungen eingebunden.

_„Mit Public AI bringen wir Künstliche Intelligenz dorthin, wo sie im Verwaltungsalltag konkret Zeit spart und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet. Mit ‚KI im ELAK‘ müssen umfangreiche Akten und Dokumentensammlungen nicht mehr Seite für Seite durchsucht werden – die relevanten Informationen können gezielt erschlossen und zusammengefasst werden. So bleibt mehr Zeit für die fachliche Arbeit und für bessere Services für die Bürgerinnen und Bürger. Die Integration in den ELAK ist daher ein wichtiger nächster Schritt auf dem Weg zu einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung“,_ betont Staatssekretär ALEXANDER PRÖLL.
KI unterstützt direkt bei der täglichen Aktenarbeit

Pressesprecher des Staatssekretärs
Vincenz Kriegs-Au
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